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  • Täglich auf Tour

    Der Medizinische Begleitdienst im Universitätsklinikum ist für den Transport der Patienten innerhalb des Krankenhauses zuständig. Oleg Lobach absolviert dort sein freiwilliges soziales Jah. An einem Arbeitstag begleitet der Freiwillige bis zu 40 Patienten.Oleg Lobach ist glücklich mit seinem Job, auch wegen der Seminareinheiten zwischendurch: Alkoholsucht und Drogenberatung oder Armut standen auf dem Stundenplan. Uns hat er einen Tag lang einen Einblick in seinen Arbeitsalltag gegeben.

  • Grüne Vision für die Hauswand

    Durchatmen wird in Städten immer beschwerlicher: Hohe Feinstaubbelastungen, zunehmender Autoverkehr und schlechte Luftzirkulationen sorgen für die schlechte Luftqualität. Doch was kann man dagegen tun? Mit dieser Frage hat sich die Ausgründung der Universität Magdeburg „Moosaik“ über drei Jahre hinweg auseinandergesetzt und hat eine grüne Idee entwickelt, um gegen dieses Problem anzukämpfen: Sie haben aus dem altbekannten Moos einen Luftfilter für die Hauswand entworfen.

  • Ohne Aufzug geht nichts

    Matthias Scheer arbeitet im ersten Stock des Gebäudes 10 in der IT-Abteilung für die Fakultät für Maschinenbau. Soweit ist das nichts Außergewöhnliches. Fällt der Fahrstuhl allerdings aus, fährt er wieder nach Hause - denn er ist auf Rollstuhl angewiesen und somit auch auf den Fahrstuhl, um ins Büro zu kommen. Wie er einen ganz normalen Arbeitstag meistert, hat er selber berichtet.

  • Not macht erfinderisch

    Als zu Beginn der Corona-Krise die Nachfrage nach Atemschutzmasken explodiert ist, konnte niemand so richtig voraussehen, wo die Reise hingeht. Theoretisch gibt es verschiedene Aufbereitungsverfahren, um benutzte Masken wiederverwenden zu können. Praktisch ist es jedoch so, dass keines dieser Verfahren wissenschaftlich erprobt ist. Die wiederaufbereiteten Schutzmasken mussten also auf den Prüfstand; ihre Funktionsfähigkeit getestet werden. Und das hat die Uni Magdeburg übernommen.

  • Von Gummibärchen und Tumorzellen

    In Noah Müllers Forschung geht es darum neue medizinische Geräte erst einmal sicher im Labor zu prüfen, bevor sie an Tieren oder Menschen eingesetzt werden.