240 Ergebnisse wurden gefunden
  • Ein Stück Geschichte in den Händen

    Germanistik-Studierende der Universität Magdeburg haben die Ausstellung "Bücher für die Front. Feldpostreihen des Zweiten Weltkriegs" konzipiert und umgesetzt. Sie zeigen darin ausgewählte Buchreihen, die während des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht wurden. Die Exponate zeigen, wie klassische Texte der Literaturgeschichte neben ,Blut-und-Bodenliteratur' standen und dass Bücher in der Nazi-Zeit vielfach als Propagandamedium eingesetzt wurden. Für die Studierenden war dieses Projekt mehr als ein klassisches Seminar im Studium.

  • Ein einzigartiger Master-Studiengang

    Seit dem letzten Wintersemester kann man an der Uni Magdeburg den englischsprachigen Master Biomechanical Engineering studieren, in dem auf einzigartige Weise Ingenieurswissenschaften und Biologie verknüpft werden. Die Studierenden Faisal Reza und Rebecca Höpfer gehören zu den Ersten, die einen Abschluss in dem Bereich machen werden.

  • Das geht auch ohne!

    Das Team um Prof. Walles entwickelt an der Uni Magdeburg Altenativen zu Tierversuchen. Mit dem sogenannten Tissue Engineering kann es Zellen im Labor kultivieren und damit menschliches Gewebe außerhalb des Körpers herstellen.

  • Ist die Uni ein attraktiver Arbeitgeber?

    Als Referentin für strategische Personalentwicklung weiß Ulrike Frosch welchen Herausforderungen die Uni  im Bereich des wissenschaftlichen Personals gegenübersteht - vor allem den vielen befristeten Verträgen mit kurzen Laufzeiten. Doch was macht die Uni, um dem entgegen zu wirken? Und ist sie dennoch ein attraktiver Arbeitgeber? Schließlich müssen alle Mitarbeitenden an der OVGU unterschiedlich betrachtet werden. Denn ob eine Professorin glücklich in ihrem Job ist, hängt an anderen Faktoren, als die Zufriedenheit eines Technikers. Darüber hat Ulrike Frosch in der dritten Folge "In die Uni reingehört" gesprochen.

  • Gas-Flüssig-Reaktionen besser verstehen

    Dr. Hecht vom Institut für Apparate- und Umwelttechnik hat gemeinsam mit ihrer Arbeitsgruppe einen sogenannten Mikrofallfilmreaktor entworfen und gefertigt, um chemische Reaktionen zwischen Gasen und Flüssigkeiten zu untersuchen und die Größe der Grenzfläche messen zu können. So wollen sie Herstellungsverfahren in der Industrie effizienter  gestalten. Zum Welttag des Labors haben wir sie an ihrem Arbeitsplatz besucht und uns ihre Arbeit erklären lassen.