Vom internationalen Studenten zum Ingenieur
Die Uni will internationale Talente nicht nur ausbilden, sondern auch in die Region bringen und halten. Dass das gelingt, zeigt das Beispiel von Adeel Inayat Asim: Er kam aus Pakistan nach Magdeburg.
Die Uni will internationale Talente nicht nur ausbilden, sondern auch in die Region bringen und halten. Dass das gelingt, zeigt das Beispiel von Adeel Inayat Asim: Er kam aus Pakistan nach Magdeburg.
Wer am Wochenende die Lokalzeitung aufschlägt, kennt ihren Namen und ihre Geschichten rund ums Platt-Sprechen hier in der Region: Dr. Ursula Föllner. Nun geht die Germanistin nach 40 Jahren Tätigkeit an der Universität und über 30 Jahren Engagement für die Arbeitsstelle Niederdeutsch sowie im Personalrat der Universität in den Ruhestand.
Wenn es in unserer Umgebung gut riecht, fühlen wir uns gleich viel wohler. Einige Düfte nehmen wir als beruhigend wahr, andere als anregend. Und einige von ihnen führen sogar dazu, dass wir mehr einkaufen. Welche Düfte das sind, wie sie unser Konsumverhalten beeinflussen und welche anderen Tricks der Einzelhandel einsetzt, um uns zum Kauf zu verleiten, darüber haben wir pünktlich zum Welttag des Duftes mit Prof. Marko Sarstedt, dem Marketingexperten der Uni Magdeburg, gesprochen.
Wohin mit einer Idee, die danach schreit, realisiert zu werden? In den MakerLabs – den zwölf technisch bestens ausgestatteten Gründerwerkstätten der Uni Magdeburg – können Mitarbeitende und Studierende ihre Produktideen und Gründungsprojekte auf Herz und Nieren prüfen. Sie bieten alle Möglichkeiten, selbstständig Projekte umzusetzen oder eigene Ideen zu entwickeln Wie bei dem Projekt crowdsweeper: der Prototyp einer autonomen Drohne zur Kampfmittelräumung.
Die Leiterin der Poststelle, Cornelia Ribbentrop nimmt ihre Arbeit mit Humor, nach dem Motto: "Einer muss es ja machen." Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten oft unter Druck, wenn mehrere Postboten und Paketzusteller gleichzeitig Hunderte von Briefen und Paketen abladen. Und alle diese Sendungen, die reinkommen und rausgehen, müssen digital erfasst werden. So spricht sie in der zweiten Folge unseres Podcasts erfrischend ehrlich über den Job in der Poststelle, welche Kuriositäten dem Team bereits untergekommen sind und was ihre Arbeit erschwert.