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  • Zeugen der Universitätsgeschichte

    An der Uni können Studierende an einem Kustodie-Projekt teilnehmen. Marlene Adam hat nicht nur selbst während ihres Studiums am Kustodie-Projekt teilgenommen, sondern arbeitet auch als wissenschaftliche Hilfskraft für das Projekt und hat so einen Blick hinter die Kulissen. Im Interview erzählt sie, wie Kustodie während einer Pandemie funktioniert, was für Schätze in den Kellern unserer Uni schlummern und worauf wir uns im Sommersemester freuen können.

  • Auf dem Weg zum Traumjob

    Schon in der neunten Klasse stand für Lisa fest, dass sie später Ärztin werden will. Zwar war es noch ein weiter Weg bis zum Studienbeginn, dennoch absolvierte die gebürtige Braunschweigerin das Schulpraktikum im darauffolgenden Jahr im Krankenhaus. Der Einblick in die Chirurgie hat Lisa so sehr fasziniert, dass sie sich ihre Facharztausbildung in diesem Bereich ebenfalls vorstellen kann. Im studentischen Podcast "Auf ´ne Mate" erzählt sie von ihrem Studium und ihrer Freizeit in Magdeburg.

  • Auf das Berufsleben vorbereitet

    Der gebürtige Hannoveraner Tim Rieß absolvierte schon seinen Bachelor im Studiengang Sicherheit und Gefahrenabwehr an der Uni Magdeburg. Nun studiert Tim auch den gleichnamigen Master an der Otto-von-Guericke Universität. In seiner Freizeit spielt die Freiwillige Feuerwehr Magdeburg eine große Rolle für ihr, denn hier trifft er nicht nur viele seiner Kommoliton:innen, sondern knüpft auch erste Kontakte für den Berufseinstieg.

  • Eine Uni für alle

    BIPoC – das steht für Black, Indigenous and People of Color. An der Universität Magdeburg ist vor kurzem ein BIPoC-Referat gegründet worden, dessen Ziel es ist, einen Ort zu schaffen, wo sich Studierende treffen, austauschen und vernetzen können. Gegründet wurde es von den beiden Studentinnen Laila Hammouda und Eli Santiago. Mit ihren Aktionen wollen sie nicht nur einen Raum zum Austausch für ihre Zielgruppe schaffen, sondern auch für die Rassismus-Sensibilisierung an der Universität eintreten.

  • Emotionen am Mikrophon

    Seit 2018 hat sich Marcel Heße zusammen mit seinem Geschäftspartner Sven Beeckmann mit seinem Start-Up mycrocast selbstständig gemacht. Als er zum Interview erscheint, trägt er ein Mikrophon im Arm. Ein glänzendes, älteres Exemplar. „Das nehme ich zu allen Terminen mit, weil ich so eher im Gedächtnis der anderen Leute bleibe“, grinst er. „Sie erinnern sich dann immer an den Typen, der mit einem silbernen Mikrophon zum Meeting oder zum Pressetermin kam.“