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  • Von Macht und Ungleichheit

    In ihrer Forschung und Lehre wendet sich Dr. Tina Jung den Geschlechterverhältnissen als gesellschaftliches Struktur- und Machtprinzip im Kontext sozialen und demokratischen Wandels zu. Sie erforscht die Gesundheits- und Geschlechterpolitik, Gewalt und Geschlecht, u. a. im Kontext von Menschenrechten, Care-Arbeit, Familie sowie zu (queer-)feministischen Theorien und kritischen Gesellschaftstheorien.

  • Erst hinsehen, dann reformieren

    Für die meisten ist sexualisierte Gewalt ein unangenehmes Thema. Die Studentinnen Janina Hofmann und Lys Ziebell wollen aber nicht länger wegschauen: Sie und eine stetig wachsende Community auf Instagram lesen, teilen und kommentieren die Erfahrungsberichte von Frauen, Männern und nicht-binären Personen, die im Alltag sexualisierte Gewalt erfahren haben. Das Projekt „Wir sehen hin – sexualisierte Gewalt stoppen“ zeigt, wie oft solche Situationen vorkommen und wie ernst die Fälle sind.

  • Raus aus der Start-up-Bubble Berlin

    Mit der Novellierung des Hochschulgesetzes können Hochschulangehörige leichter ein Unternehmen gründen oder sich an einem beteiligen. Einer, der den Schritt gewagt hat, ist Marketingexperte Prof. Marko Sarstedt. Er hat sich mit dem Unternehmen Infinite Devices selbstständig gemacht und bietet eine neue Plattform für das Internet of Things. Im Interview spricht er darüber, wie es dazu kam, warum er die Chance genutzt hat und warum Magdeburg ein guter Standort für Start-ups und Digitalisierung ist.

  • Magdeburg muss sich nicht verstecken!

    Prof. Dr. Frank Ortmeier von der Fakultät für Informatik forscht nicht nur an der Uni, sondern ist außerdem Geschäftsführer des regionalen Unternehmens bridgefield, das im Moment den bridgefield-Award für Informatik-Absolvent*innen aus Sachsen-Anhalt ausschreibt. Im Interview spricht er über seine zweigeteilte Arbeit, über die Vorteile, warum die Wahl auf Magdeburg fiel und warum es ihm wichtig ist Nachwuchs zu fördern.

  • Corona-Krise als Forschungschance

    Als die Corona-Krise beginnt, erzwingen die Maßnahmen überall ein Minimum an Digitalisierung. Über Erfolg und Misserfolg entscheidet aber, wie gut das gelingt. Digitale Transformation ist das entscheidende Stichwort. Es bedeutet, analoge Geschäftsideen nicht einfach mit digitalen Mitteln umzusetzen, sondern aus den Technologien neue Geschäftsideen zu entwickeln. Wissenschaftler:innen der Uni Magdeburg erstellen darum eine Skala, an der Unternehmen ihre „digital fluency“ messen können.