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  • Gibt es bald eine neue Therapie gegen Krebs?

    In Deutschland erkranken jährlich rund 500.000 Menschen an Krebs. Etwa die Hälfte stirbt. Damit zählt Krebs zu den häufigsten Todesursachen. Der Chemiker Prof. Dr. Dieter Schinzer forscht mit seinem Team an einem Wirkstoff, der gezielt die Tumorzellen angreift. Mit Hinblick auf den Weltkrebstag am 4. Februar haben wir mit ihm darüber gesprochen, wie seine Forschungsgruppe im Reagenzglas Wirkstoffe gegen Krebs, vegane Impfstoffe oder ein Antibiotikum aus Bakterien herstellen.

  • Was macht Stress mit unserem Körper?

    Der Terminkalender auf Arbeit ist randvoll, das E-Mail-Postfach quillt über, bei WhatsApp bleiben die Nachrichten unbeantwortet, für die Familie ist zu wenig Zeit und die Freunde bleiben auf der Strecke. So sieht der Alltag für viele aus: Stress pur. Wie dieser über die gesamte Lebensspanne hinweg Angst, Lernen, Leistung und sogar unser Gedächtnis beeinflussen kann, darüber spricht Prof. Anne Albrecht in der neuen Ausgabe des Wissenschaftspodcast „Wissen, wann Du willst.“

  • Wenn das Gehirn alles vergisst

    Wir alle vergessen mal etwas. Aber wieviel Vergesslichkeit ist noch normal und ab wann spricht man von einer ernsthaften Demenzerkrankung? Prof. Daniela Dieterich, Sprecherin des Graduiertenkollegs „Die alternde Synapse“ von der Uni Magdeburg, hat mit uns über diese bisher unheilbare Krankheit gesprochen. Sie verrät, wie erste Anzeichen aussehen können und klärt darüber auf, ob „Gehirnjogging“, Sport und gesunde Ernährung Alzheimer tatsächlich aufhalten können.

  • Was summt denn da auf dem Campus?

    Nach einem langen Arbeitstag brauchen wir einen Ausgleich: Wer sich viel bewegt, liest vielleicht ein Buch; wer viel vor dem Computer sitzt, sucht sich wahrscheinlich ein aktives Hobby – so wie André Siegling. Vor ein paar Jahren hat der Wirtschaftsinformatiker das Imkern für sich entdeckt und produziert sogar den unieigenen Honig „Campus Kleber“. Im Podcast spricht er über sein Hobby, dass man die Stimmung der Bienen riechen kann und, dass das Bienenvolk der Uni bereits zweimal gestohlen wurde.

  • Arbeiten in der Coronakrise

    Vielleicht erinnern Sie sich an bekannte Routinen und liebgewonne Rituale in der Zeit vor der Coronakrise: Der Stau im Berufsverkehr, vollbesetzte Straßenbahnen und ausreichend Toilettenpapier waren bis vor Kurzem noch feste Fundamente unseres Alltags. Dann erreichte das Coronavirus Deutschland und stellte auch das Arbeiten an der Uni gewaltig auf den Kopf. Wie es sich auf einem leeren Campus arbeitet, darüber haben wir mit Jens Ilg aus der Bibliothek im internen Podcast gesprochen.