217 Ergebnisse wurden gefunden
  • Alle Hilfestellen gebündelt

    Der Begriff Awareness heißt übersetzt Bewusstsein und Aufmerksamkeit. Ein Bewusstsein für Diskriminierung, aber auch für die Qualität in Studium und Lehre, das möchte auch das neue Awareness-Portal der Uni Magdeburg schaffen, dass am 11. Oktober online gegangen ist. Das Portal soll nun für die Gesamtheit der Universität stehen und vor allem allen Angehörigen der Universität zur Verfügung stehen, die auch anonym Hilfe oder Ansprechpersonen suchen oder sich informieren möchten.

  • Ich sehe das, was du nicht siehst!

    Sehen, Riechen, Hören, Schmecken und Tasten: Fünf Sinne sind es, die unser Überleben sichern. Sind diese allerdings gestört, dann verarbeitet unser Gehirn die Signale auch in veränderter Form. Menschen mit Autismus zum Beispiel finden es manchmal schwierig, Mimik und Gestik ihres Gegenübers zu verstehen oder haben Probleme, Gefühle ihrer Angehörigen einzuordnen. Die Neurobiologin Prof. Kristine Krug von der Uni Magdeburg möchte darum verstehen, wie Reize im Gehirn verarbeitet werden.

  • So klappt digitale Lehre

    Die Lehrenden der Uni Magdeburg stehen durch die Corona-Pandemie vor der gewaltigen Herausforderung, ihre Vorlesungen von jetzt auf gleich auf digitale Angebote umzustellen. Einer, der weiß, wie Online-Lehre klappen kann, ist Dr. Mathias Magdowski von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik und Koordinator der AG E-Learning. Im Interview gibt er Tipps, wie der Umstieg auf digitale Lehre auch unter Druck gelingen und wie die AG E-Learning dabei unterstützen kann.

  • Kein Thema zu klein

    Stress bei der Arbeit oder im Studium, private Herausforde­rungen und dazu kommen auch noch Corona-Beschränkungen, Onlinesemester und Homeschooling. Das alles kann einem schon mal über den Kopf wachsen. Hilfe erhält man zum Beispiel bei der Psychosozialen Studierendenberatung. Die Leiterin Mareen Eisenblätter spricht im Podcast „In die Uni reingehört“ über ihre Arbeit, die Angebote der Beratungsstelle und darüber, warum diese nicht nur für Studierende sondern auch Mitarbeitende sinnvoll sind.