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  • Alles Otto, oder was?

    Magdeburg ist nicht nur bekannt durch den Dom und die Elbe, sondern auch Otto-Stadt! Und das natürlich wegen Otto dem Großen. Im Mai jährt sich zum 1050. Mal sein Todestag -  ein Anlass ihm zu Gedenken und sein Leben zu feiern! Warum Otto eine so große Bedeutung für Magdeburg hat, was man über ihn wissen sollte und warum man sich auch 1000 Jahre nach seinem Tod noch mit dem Großen beschäftigen sollte, das erklärt Historiker Prof. Stephan Freund im Interview.

  • Alle Hilfestellen gebündelt

    Der Begriff Awareness heißt übersetzt Bewusstsein und Aufmerksamkeit. Ein Bewusstsein für Diskriminierung, aber auch für die Qualität in Studium und Lehre, das möchte auch das neue Awareness-Portal der Uni Magdeburg schaffen, dass am 11. Oktober online gegangen ist. Das Portal soll nun für die Gesamtheit der Universität stehen und vor allem allen Angehörigen der Universität zur Verfügung stehen, die auch anonym Hilfe oder Ansprechpersonen suchen oder sich informieren möchten.

  • Warum das Toast an sonnigen Tagen stärker röstet

    Die größten Herausforderungen bei der Energiewende sind noch immer die Schwankungen bei Wind- und Sonnenenergie, die Überlastung der Netze und fehlende Speicher. Wissenschaftler der Uni Magdeburg wollen das mit ihrer Forschung ändern. Unser heimisches Wetter bietet ausreichend Sonne und Wind. „Was auch zur Folge hat, dass viel Ökostrom ins elektrische Netz eingespeist wird und zwar unkontrolliert", sagt Professor Martin Wolter. Er kann erklären, warum er an sonnenreichen Tagen seinen Toaster eine Stufe niedriger stellen muss.

  • Hat Gewalt ein Geschlecht?

    Kein Tag vergeht, an dem uns Medien nicht von Gewalttaten in verschiedensten Kontexten berichten: von staatlicher und institutioneller Gewalt, von häuslicher Gewalt. Das Verständnis von Gewalt wird in jeder Epoche neu ausgehandelt, sagt die Geschlechterforscherin und Historikerin Prof. Dr. Eva Labouvie. Doch wann beginnt Gewalt? Hat Gewalt ein Geschlecht? Fragen, die Professorin Labouvie anlässlich einer internationalen Tagung zum Thema Geschlecht und Gewalt beantwortet hat.

  • Jeder Klick ein Datensatz

    Ob eine politische Maßnahme erfolgreich sein wird oder ein Medikament effizient wirk, lässt sich schwer prognostizieren. Prof. Alexandra Carpentier liefert mit ihrer Forschung aber die mathematischen Grundlagen, um genau das zu ermöglichen. Die Basis dafür bilden die unzähligen Daten, die in jeder Sekunde in nahezu allen Lebensbereichen anfallen - durch Online-Einkäufe, Kartenzahlungen, Zugriffszahlen. Für Prof. Carpentier ein großartiger Fundus für ihre Arbeit.