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  • Entspannter Parken

    Informatiker der Uni Magdeburg wollen im Rahmen eines Pilotprojektes Parkgaragen optimieren. Dafür entwickeln einen so genannten digitalen Zwillings der Parkgarage am Los-Angeles-Platz in Berlin.   

  • Objekte erzählen eine Geschichte

    An der Uni können Studierende an einem Kustodie-Projekt teilnehmen. Es wurde bereits 2018 von Prof. Susanne Peters, der Leiterin des Studiengangs Cultural Engineering, und Dr. Nora Pleßke ins Leben gerufen. In dem Projekt trifft Theorie auf Praxis: Studierende machen universitäres Kulturgut ausfindig, bereiten deren Geschichte auf und präsentieren diese Objektbiografien der Öffentlichkeit. Studentin Darlin-Laureen Wachsmuth hat an dem Kurs teilgenommen und erzählt von ihren Erfahrungen.

  • Der Wald zum Hören

    Im Studiengang „Germanistik mit interdisziplinärem Profil“ können Studierende die Vertiefungsrichtung Medien wählen und sich medial ausprobieren: Ob eigene Filme, Radiosendungen, Texte oder Podcasts können sie frei entscheiden. Basis bieten die sprachlichen und theoretischen Grundlagen, die ebenfalls vermittelt werden. Die Studentin Gesa Tunsch produzierte z.B. für das Seminar Medienpraxis den Podcast „Lauter Bäume“, in dem sie Experten und Expertinnen rund um den Wald befragte.

  • Den Mut haben, sich helfen zu lassen

    Unsere Arbeitswelt ist geprägt von strukturellen Veränderungen, massivem Zeitdruck und lange Konzentrationsphasen. Hinzu kommt seit einem Jahr die Corona-Pandemie mit Homeoffice, fehlenden kollegialen Kontakten und veränderten Arbeitsabläufen. Die Folge: Die psychischen und psychosozialen Belastungen verstärken sich. Doch wie können sich Mitarbeitende der Uni Magdeburg davor schützen, dass sie temporär hohe Belastung und Stress am Arbeitsplatz gesundheitlich beeinträchtigen?

  • Wat mutt, dat mutt!

    Wer am Wochenende die Lokalzeitung aufschlägt, kennt ihren Namen und ihre Geschichten rund ums Platt-Sprechen hier in der Region: Dr. Ursula Föllner. Nun geht die Germanistin nach 40 Jahren Tätigkeit an der Universität und über 30 Jahren Engagement für die Arbeitsstelle Niederdeutsch sowie im Personalrat der Universität in den Ruhestand.