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  • Hilfe per Anruf

    Wenn Studierende Studierenden helfen: Die Nightline Magdeburg ist ein Zuhörertelefon von Studierende für Studierende. Denn manchmal gibt es Situationen im Leben, in denen man einfach mit einer unbeteiligten Person über seine Sorgen reden möchte. Bei Streit mit dem Freund oder der Freundin, Stress in der Uni oder einer kleinen Existenzkrise nach der letzten Prüfung - jeder braucht mal eine Schulter, an der man sich ausheulen kann. Einer von den Ehrenamtlichen ist Enrico, er studiert Psychologie an der Uni Magdeburg.

  • Müssen Unternehmen Gewinne machen?

    Dr. Nicole Siebold erklärt, wie soziale Unternehmen funktionieren und welchen Nutzen sie für die Menschen, aber auch für die Unternehmer haben können. Die Wissenschaftlerin der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft erforscht, wie die Nachhaltigkeit und Finanzierung solcher Unternehmen gewährleistet werden kann. Auch in Deutschland wollen Immer mehr Gründerinnen und Gründer umdenken, den Markt erweitern und so nutzen, dass diese Menschen im Fokus stehen, Hunger, Armut und Diskriminierung weniger werden.

  • Vom Molekül bis zum Gesamtsystem

    „Wissenschaftler zu sein, bedeutet für mich die Freiheit, neue Ideen in die unterschiedlichsten Richtungen denken zu dürfen und ergebnisoffen zu forschen. Von dieser Freiheit müssen wir aktiv Gebrauch machen und das wird mit in Magdeburg ermöglicht“, sagt Prof. Dr.-Ing. Kai Sundmacher über seine Tätigkeit an der Universität und dem Max-Planck-Institut in Magdeburg. 

  • Ölgewinnung nachhaltiger machen

    Derzeit ist Prof. Evangelos Tsotsas am Institut für Verfahrenstechnik Gastgeber für Dr. Ayomikum Bello. Lisa Baaske sprach mit dem Humboldt-Stipendiaten über seine Forschung.

  • Lehrzeiten in Leerzeiten

    Social Distancing, Kontakte meiden: Die Welt machte während des Shutdowns der Corona-Pandemie eine Pause – für die Lehre an der Uni war das jedoch keine Option. Es mussten Lösungen her, Alternativen zu üblichen Lehrveranstaltungen im vollen Hörsaal. Eine Herausforderung für alle Beteiligten. Wie sich die Lehre aus der Not heraus neu und digital entdecken lässt, zeigen die Erfahrungen von Kristin Hecht und Dan Verständig.