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  • Für den Master von Mexiko nach Magdeburg

     Mit dem Masterabschluss in Computational Methods in Engineering können die angehenden Fachkräfte in der Fahrzeugtechnik, dem Maschinenbau oder auch der Medizintechnik arbeiten. Gabriela Medina ist eine der ersten Studentinnen. 

  • Alle guten Dinge sind 3

    Ein breites Spektrum: Das bietet nicht nur Magdeburg, sondern auch Dr.-Ing. Tino Grosche. Der gebürtige Magdeburger hat sowohl im Bachelor als auch im Master an der Uni Magdeburg studiert und schließlich promoviert und führt nun gleichzeitig drei kleine Unternehmen, die er selbst gegründet hat. Mit einer Veranstaltungsreihe möchte er das kreative Potenzial der Menschen unterstützen, damit sie ihre Themen und Ideen für das Zusammenleben in unserer Stadt sichtbar werden lassen. 

  • Ein autofreier Campus - ist das möglich?

    Neue Cafés, Gebäude und Forschungslabore - an allen Ecken wird unser Campus modernisiert. Aber reicht das? Oder könnte unser Campus noch schöner sein, wenn zum Beispiel keine Autos auf dem Campus fahren und parken? Oder brauchen wir mehr Orte zum Austausch? Was möglich ist und wie diese Veränderungen umgesetzt werden könnten, darüber hat Webredakteurin Ina Götze mit Prof. Oliver Speck gesprochen, der sich in einer Arbeitsgemeinschaft genau damit beschäftigt.

  • Hierbleiben oder weggehen?

    Den Studienabschluss in der Tasche – und jetzt? Hierbleiben oder weggehen? Diese Frage ist oft schwer zu beantworten. Unterstützung gibt es an der Universität Magdeburg am 21. Juni 2023 auf dem Unicampus auf der Jobmesse „JobsHere“. Auch Uniabsolvent Christian Wustrau hat hier seinen Arbeitgeber regiocom in Magdeburg kennengelernt. Der 25-Jährige kam nach seinem Abitur nach Magdeburg, um erst den Bachelor und dann seinen Master in Informatik an der Uni zu absolvieren. Jetzt arbeitet er als Softwareentwickler in Magdeburg.

  • Neue Technologien erschaffen

    Als Sinja Lagotzki 2011 ihr Bachelorstudium der Elektro- und Informationstechnik an der Uni Magdeburg begann, war sie die einzige Frau im ganzen Studiengang. „Das war manchmal etwas schwierig, hatte aber auch etwas Nettes“, erinnert sie sich. Bis 2015 studierte die Vorwärtsmacherin im Bachelor, anschließend entschied sie sich dafür, auch ihren Master hier zu machen. Der Grund: Der Studiengang Medizintechnik. Die Universität legt auf diesen Forschungsbereich einen Schwerpunkt. Für Sinja Lagotzki war das ein wichtiges Argument. Heute hat sie ihr eigenes Start-up.