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  • Arbeitsplatz 4.0

    Am modernen Montagearbeitsplatz steht ein Roboter, der aussieht wie ein futuristischer Arm mit eisernem Griff, daneben eine Microsoft „HoloLens“-Brille, die Hologramme in die reale Welt projiziert: Das ist nur ein Ausschnitt der „Arbeitswelt 4.0“, dem Arbeitsplatz von Erik Harnau. Hier, im sogenannten „AWI-Lab“, dem arbeitswissenschaftlichen Labor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU), betreut er Studierende und Uniangehörige bei der Verwirklichung ihrer Ideen.

  • Zwei Interessen in einem Studium vereint

    Anne Wihan studiert an der Uni Magdeburg im Masterstudiengang Medienbildung - Audiovisuelle Kultur und Kommunikation. Schon früh war der gebürtigen Leipzigerin klar, dass sie „irgendwas mit Medien“ machen möchte. Die Mitwirkung bei der Schülerzeitung und ein Praktikum bei einem Radiosender nach dem Abitur haben sie an Ende in ihrer Entscheidung überzeugt, ein Studium in diesem Bereich anzustreben – so kann sie ihr Interesse für Medien und Menschen vereinen.

  • Arbeiten in der Coronakrise

    Vielleicht erinnern Sie sich an bekannte Routinen und liebgewonne Rituale in der Zeit vor der Coronakrise: Der Stau im Berufsverkehr, vollbesetzte Straßenbahnen und ausreichend Toilettenpapier waren bis vor Kurzem noch feste Fundamente unseres Alltags. Dann erreichte das Coronavirus Deutschland und stellte auch das Arbeiten an der Uni gewaltig auf den Kopf. Wie es sich auf einem leeren Campus arbeitet, darüber haben wir mit Jens Ilg aus der Bibliothek im internen Podcast gesprochen.

  • Folgen Sie dem Regenschirm!

    Wussten Sie, dass die Stadtführer:innen, die sie in Magdeburg buchen können, an der Uni Magdeburg ausgebildet werden? Seit mehr als 24 Jahren gibt es den Zertifikatskurs bereits - und das Interesse ist seither ungebrochen. Doch was lernt man in dem Kurs eigentlich? Das wissen Heike Schröder und Olaf Freymark. Sie berichten darüber, warum die Uni überhaupt Stadtführer:innen ausbildet und wie viel Geschichte unsere Stadt zu bieten hat.

  • Materialforschung im All

    Gestern „im Weltraum“, heute am Mikroskop: Christoph Klopp ist Physiker. An der Universität Magdeburg erforscht er Flüssigkristalle. Die Materialien, die er in seiner Doktorarbeit untersucht, hatten zuvor längere Zeit auf der Internationalen Raumstation ISS verbracht. Christoph Klopp durfte bereits dreimal nach Bordeaux in Frankreich fliegen, um dort bei einem Parabelflug die Schwerelosigkeit zu erleben. Denn die 20 Sekunden im freien Schweben muss er nutzen, um seine Experimente zu beobachten und zu steuern.