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  • Früh erkennen, was später schadet

    „Geduld, ein offenes Mindset und die Bereitschaft, sich immer wieder neu anzupassen.“ – Das rät Dr. Lorena Morton anderen internationalen Studierenden und Promovenden, die in Deutschland wissenschaftlich Fuß fassen wollen. 

  • Den Mut haben, sich helfen zu lassen

    Unsere Arbeitswelt ist geprägt von strukturellen Veränderungen, massivem Zeitdruck und lange Konzentrationsphasen. Hinzu kommt seit einem Jahr die Corona-Pandemie mit Homeoffice, fehlenden kollegialen Kontakten und veränderten Arbeitsabläufen. Die Folge: Die psychischen und psychosozialen Belastungen verstärken sich. Doch wie können sich Mitarbeitende der Uni Magdeburg davor schützen, dass sie temporär hohe Belastung und Stress am Arbeitsplatz gesundheitlich beeinträchtigen?

  • Ärzte mit Grenzen

    Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus schränken den Arbeitsalltag vieler Menschen ein. In einigen Fällen kann die Arbeit mit nach Hause genommen und im Homeoffice erledigt werden. Doch in vielen Berufen ist das nicht so einfach möglich – zum Beispiel für Personen, die im Krankenhaus arbeiten. Wie ihr Arbeitsalltag im Moment aussieht, hat uns Medizinstudent Sören Froböse erzählt, der aktuell ein Erasmus-Praktikum in einem Krankenhaus in Österreich macht.

  • Gelebte Gastfreundschaft

    Grit und Andreas Voigt wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es sein kann, neu in einem fremden Land zu sein. Auch sie waren beruflich zweimal für längere Zeit als Gast im Ausland. Darum unterstützen sie internationale Wissenschaftler:innen, die an die Uni Magdeburg kommen, bei bürokratischen Hürden, der Wohnungssuche und sie helfen ihnen, die neue Kultur kennenzulernen. Was die beiden aber tatsächlich machen: Sie schließen einfach Freundschaften.

  • Marketing mit vollem Körpereinsatz

    Wenn man Alexander Kleißle vor der Universitätsbibliothek trifft, erscheint er einem auf den ersten Blick wie jeder andere Student. Er ist jedoch alles andere als gewöhnlich und der Sport den er praktiziert ist es ebenso wenig. Alexander Kleißle macht „Sign Spinning“ und war vor kurzem bei einer Weltmeisterschaft der einzige internationale Athlet. Sign Spinning ist ein relativ junger Sport, der sich Anfang 2002 in Amerika entwickelte, angetrieben durch zwei ideenreiche Studenten.