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  • Ohne Erwartungen positiv überrascht

    Für ihren Master in Peace and Conflict Studies ist Lisa Nowag nach Magdeburg gekommen. Die Vielfältigkeit, Sprachkurse und Praktika zeichen diesen Studiengang aus. An das Masterstudium hatte Lisa keine großen Erwartungen, umso mehr war sie aber von der internationalen Ausrichtung und den vielen Wahlmöglichkeiten des Studiums mehr als positiv überrascht. Doch nicht nur vom Studium, sondern auch der Stadt Magdeburg ist sie begeistert – wie sie im studentischen Podcast „Auf ´ne Mate“ erzählt.

  • Ärzte mit Grenzen

    Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus schränken den Arbeitsalltag vieler Menschen ein. In einigen Fällen kann die Arbeit mit nach Hause genommen und im Homeoffice erledigt werden. Doch in vielen Berufen ist das nicht so einfach möglich – zum Beispiel für Personen, die im Krankenhaus arbeiten. Wie ihr Arbeitsalltag im Moment aussieht, hat uns Medizinstudent Sören Froböse erzählt, der aktuell ein Erasmus-Praktikum in einem Krankenhaus in Österreich macht.

  • Früh erkennen, was später schadet

    „Geduld, ein offenes Mindset und die Bereitschaft, sich immer wieder neu anzupassen.“ – Das rät Dr. Lorena Morton anderen internationalen Studierenden und Promovenden, die in Deutschland wissenschaftlich Fuß fassen wollen. 

  • Plötzlich wurde die Vielfalt sichtbar

    Während ein Großteil der Uni-Angehörigen in den letzten zwei Jahren monatsweise fast ausschließlich im Homeoffice waren, hat das Team um Jan Wilhelm weiter auf dem Campus gearbeitet. Für den Leiter des Dezernats Zentrale Dienste war die menschleere Uni gespenstisch. Zugleich eröffnete ihm die Stille einen ganz neuen Blick auf den Campus und seine Vielfalt. In einem Gastbeitrag schreibt er über die Zeit und wie sie seine Sicht auf die Uni verändert hat.

  • Gelebte Gastfreundschaft

    Grit und Andreas Voigt wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es sein kann, neu in einem fremden Land zu sein. Auch sie waren beruflich zweimal für längere Zeit als Gast im Ausland. Darum unterstützen sie internationale Wissenschaftler:innen, die an die Uni Magdeburg kommen, bei bürokratischen Hürden, der Wohnungssuche und sie helfen ihnen, die neue Kultur kennenzulernen. Was die beiden aber tatsächlich machen: Sie schließen einfach Freundschaften.