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Stattdessen suchen nach: start mobilität
  • Weniger Müll dank Zapfhahn

    Zum Beginn des Semesters bekamen Michael Pielok und Mathias Winter eine Aufgabe: Sie sollten ein nachhaltiges Produkt entwickeln. In Ihrem Masterstudiengang „Integrated Design Engineering“ nichts Ungewöhnliches. Dass ihre Idee Wellen bis zum Stadtrat in Magdeburg schlagen würde – damit hätten sie nicht gerechnet. Die Idee: Ein Automat zum Nachfüllen von Shampoo oder Lotionen im Drogeriemarkt. Schließlich werden besonders Hygieneartikel immer noch zahlreich in Plastikverpackungen angepackt. Mit ihrer Idee könnte dies bald Vergangenheit sein.

  • Wenn der Knochen zum Hund kommt

    Wissenschaftler der Uni Magdeburg entwickeln ein autonom fahrendes Lastenfahrrad, das per App zu einer bestimmten Zeit zu einem ausgewählten Ort gerufen werden kann. Der erste Prototyp wurde bereits gebaut und in einigen Jahren sollen die Lastenräder im gesamten Magdeburger Raum zur Verfügung stehen. „Unsere Vision ist es, dass sich das Fahrrad durch die Stadt autonom, also ohne Fahrer, zum Nutzer bewegt und dieser es nach Gebrauch einfach wieder zurück schicken kann“, sind sich Jun.-Prof. Schmidt und Jun.-Prof. Zug einig.

  • Eine Fahrt ohne Fahrer*in

    Seit einigen Wochen rollt „Elbi“ durch die Straßen Magdeburgs. Elbi, das ist der Name des autonomen Busses, der vom Institut für Logistik und Materialflusstechnik der Otto-von-Guericke-Universität entwickelt wurde. Ganz ohne Fahrer*in - also autonom - fährt er Dienstag bis Sonntag von der Haltstelle Seumestraße bis zum Stadtpark. Studentin Janina ist für eine Testfahrt eingestiegen und hat sich die Forschung von Projektmitarbeiterin Olga Biletska genauer erklären lassen. 

  • Wie im echten Leben

    Im Elbedom können reale Verkehrssituationen aus der Magdeburger Innenstadt simuliert werden - die perfekte Umgebung, um das selbstfahrrende Lastenfahrrad der Universität Magdeburg zu testen, das noch nicht komplett autonom fahren kann. Dabei geht es darum, möglichst viele Eindrücke zu sammeln, wie Menschen auf ein selbstfahrrendes Lastenrad in der Stadt reagieren würden. Die Projektmitarbeiterin Franziska Gehlmann stellt das Projekt in einem kurzen Video vor.

  • Ohne Moos nichts los

    Grünere Innenstädte und sauberere Luft – das möchte das Magdeburger Start-up Moosaik bewirken. Moosaik ist ein duales Fassadenbegrünungssystem für die Stadt der Zukunft und wie sich aus dem Namen bereits ableiten lässt, setzen die beiden Gründer Lucas Berns und Maren Huhle dabei auf Moos. Denn durchatmen wird besonders in Städten immer schwieriger. Moos kann dabei eine natürliche Filterfunktion übernehmen, so dass Luft sauber gehalten wird. Das entwickelte System des Start-up ist dabei individuell anpassbar und passt (fast) an jede Hauswand.