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Stattdessen suchen nach: studieren mit kann, studieren mit kein
  • Fit im Kopf

    Forscherinnen und Forscher der Universität Magdeburg wollen n dem Exzellenzcluster „Cognitive Vitality“ Mechanismen der kognitiven Störungen sowie Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten untersuchen.

  • Ärzte mit Grenzen

    Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus schränken den Arbeitsalltag vieler Menschen ein. In einigen Fällen kann die Arbeit mit nach Hause genommen und im Homeoffice erledigt werden. Doch in vielen Berufen ist das nicht so einfach möglich – zum Beispiel für Personen, die im Krankenhaus arbeiten. Wie ihr Arbeitsalltag im Moment aussieht, hat uns Medizinstudent Sören Froböse erzählt, der aktuell ein Erasmus-Praktikum in einem Krankenhaus in Österreich macht.

  • Arbeitsplatz 4.0

    Am modernen Montagearbeitsplatz steht ein Roboter, der aussieht wie ein futuristischer Arm mit eisernem Griff, daneben eine Microsoft „HoloLens“-Brille, die Hologramme in die reale Welt projiziert: Das ist nur ein Ausschnitt der „Arbeitswelt 4.0“, dem Arbeitsplatz von Erik Harnau. Hier, im sogenannten „AWI-Lab“, dem arbeitswissenschaftlichen Labor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU), betreut er Studierende und Uniangehörige bei der Verwirklichung ihrer Ideen.

  • Vom Student zum Professor

    1998 begann Prof. Andreas Knabe sein Studium, heute ist er Inhaber des Lehrstuhls für Finanzwissenschaft. Im Sommer 1998 ist er zum ersten Mal als Student über den Campus gelaufen. „Ein Gefühl der Freiheit hat mich erfasst, wie ich es selten gespürt habe“, erinnert sich Knabe, „zu wissen, dass einem niemand vorschreibt, wie man seinen Tag zu verbringen hat, sondern dass man sich in vollkommener Freiheit in das Abenteuer Studium stürzen kann, hat mir unglaublich gutgetan.“

  • #IchbinDunja

    Seit über 15 Jahren erforscht Prof. Dunja Bruder die Antworten unseres Immunsystems auf Influ­enza-Viren und Pneumokokken. Dass sie heute W2-Professorin ist und einen unbefristeten Vertrag hat, ist die absolute Ausnahme. Durch das Wissenschaftszeitvertragsgesetz hangeln sich Nachwuchswissenschaftler*innen von einer Befristung zur nächsten – oft sogar nur mit Verträgen über wenige Monate. Innovation könne aus Sicht von Prof. Bruder so nicht entstehen.