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  • Stipendium für MINT-Studium

    Lydia Kühnlenz ist die erste INGa-Stipendiatin der Uni Magdeburg. Das Stipendium richtet sich an Schülerinnen, die ein Studium an der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik anstreben und unterstützt so junge Frauen in MINT-Bereichen. 

  • Kann Wissenschaft auch Politik?

    Welchen Einfluss die Wissenschaft auf politische Entscheidungen hat, zeigen die Corona-Pandemie und der Klimaschutz. Denn Forschende können wissensbasierte Empfehlungen aussprechen: Ohne die Forschung der Virolog:innen hätten keine Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie entwickelt werden können. Das Pariser Klimaabkommen wäre ohne das Wissen der Klima-Forschenden undenkbar. Wie weit der Einfluss aber reicht, damit beschäftigt sich der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Michael Böcher.

  • Vom Mechaniker zum Augenarzt

    Medizin studieren – diesen Wunsch haben viele nach der Schule. Auch Prof. Dr. med. Hagen Thieme hatte ihn. Dafür braucht man in der Regel aber ein sehr gutes Abitur, sonst stehen die Chancen eher schlecht. Hagen Thieme hatte nach eigenen Angaben kein gutes Abiturergebnis. Dennoch ist er heute Augenarzt und leitet die Universitätsaugenklinik in Magdeburg. Wie er das geschafft hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.

  • Forschen im Weltraum

    Von der Universität ins Universum: Für seine Promotion in Physik erlebt Christoph Klopp die Schwerelosigkeit bei Parabelflügen und wertet Experimente der Internationalen Raumstation aus. Nach seinem Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Physik, entschied er sich in der Landeshauptstadt zur promovieren. Mit seiner naturwissenschaftlichen Neugier will Christoph Klopp auch nach der Promotion weiter forschen. Sein Forschungsgebiet bietet schließlich ausreichend Möglichkeiten.

  • Jogging fürs Gehirn

    Die Doktorandin Alondra Chaire erforscht am Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung welchen Einfluss sportliche Betätigung auf das Gehirn junger Erwachsener hat. Und auch selber ist die Mexikanerin ständig in Bewegung. Sie musste sich vor ihrem Studium entscheiden: London oder Magdeburg? Die Ausstattung der Forschungseinrichtung, keine Studiengebühren, geringe Mietkosten in der Stadt und die Möglichkeit, eine neue Sprache zu lernen: Magdeburg hatte die Nase vorn. Seitdem radelt sie täglich von der Stadtmitte zum Campus der Medizinischen Fakultät.