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  • Die Coronakrise aus Expertensicht

    Prof. Achim Kaasch von unserer Medizinischen Fakultät ist als Mikrobiologe seit Beginn der Coronakrise ein gefragter Experte. Katharina Vorwerk, Pressesprecherin der Universität, hat mit ihm über die zurückliegenden und noch anstehenden Herausforderungen der Pandemie, seine ganz persönlichen Corona-Erfahrungen sowie den neuen, unfreiwilligen "Ruhm" und veränderten Arbeitsalltag gesprochen.

  • Mehr Mut zu Mathe

    Wer sich nach der Schule für ein Mathestudium entscheidet, bereut diese Entscheidung manchmal schon nach wenigen Wochen: Rund die Hälfte aller Studienanfänger:innen brechen nämlich ihr Mathestudium ab. Warum das so ist und mit welchen Angeboten die Abbrüche verhindert werden können, das erforscht Prof. Stefanie Rach. Um das herauszufinden, beobachten und befragen die Mathematikdidaktikerin und ihr Team die Studierende der Uni Magdeburg.

  • Mit Respekt wird aus Gruppen eine Gemeinschaft

    Die Uni Magdeburg hat sich auf die Fahnen geschrieben, chancengleiche Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsbedingungen umzusetzen. Aber wie schaffen wir es im universitären Alltag, mit der Unterschiedlichkeit von Menschen und Meinungen, Sichtweisen und Standpunkten umzugehen? Wo liegen unsere Chancen, wie erkennen wir Barrieren, wann finden wir gemeinsam Lösungen? Katharina Vorwerk hat die Prorektorin für Forschung, Technologie und Chancengleichheit, Prof. Borna Relja, dazu interviewt.

  • Die Zukunft mitgestalten

    Mit dem Master Studiengang Medical Systems Engineering bietet die Uni Magdeburg Studierenden die Möglichkeit, neue Systeme und Verfahren für die Forschung und Anwendung der Medizin zu entwickeln. Eine der Studierenden ist Pauline Mothes. Grund für sie den Masterstudiengang zu wählen, war die Arbeitsgruppe Tissue Engineering, die seit November 2018 an der Magdeburger Universität tätig ist.

  • „Ich möchte, dass der Krieg bald zu Ende ist“

    Olha Sukhanova ist 25 Jahre alt und Doktorandin an der Fakultät für Maschinenbau. Sie ist nach Magdeburg gekommen, um ihre Doktorarbeit zu schreiben. In den zurückliegenden Wochen sind ihre Gedanken aber immer wieder in der Heimat, denn ihre Heimatstadt Charkiw ist nur noch eine Ruine. Jeden Tag bangt sie um ihre Freunde und Familie. Aber sie ist auch selbst bei einer Vielzahl von Freiwilligenprojekten in Magdeburg aktiv und hilft ihren Landsleuten, wo sie kann.