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  • Wenn das Gehirn alles vergisst

    Wir alle vergessen mal etwas. Aber wieviel Vergesslichkeit ist noch normal und ab wann spricht man von einer ernsthaften Demenzerkrankung? Prof. Daniela Dieterich, Sprecherin des Graduiertenkollegs „Die alternde Synapse“ von der Uni Magdeburg, hat mit uns über diese bisher unheilbare Krankheit gesprochen. Sie verrät, wie erste Anzeichen aussehen können und klärt darüber auf, ob „Gehirnjogging“, Sport und gesunde Ernährung Alzheimer tatsächlich aufhalten können.

  • Wie Impfstoffe entwickelt werden

    Täglich gibt es neue Meldungen über die Corona-Impfstoffe: Verspätungen bei der Produktion, unerwartete Nebenwirkungen, Verunsicherung. In einem Interview mit Prof. Dr. Daniela Dieterich, Direktorin am Institut für Pharmakologie und Toxikologie und Dekanin der Medizinischen Fakultät der Universität Magdeburg, haben wir über die Geburtsstunde des Impfens, die Erforschung des Immunsystems und die Herausforderungen bei der Impfstoffentwicklung zum SARS-CoV-2-Virus gesprochen.

  • Vom Gewinner zum Botschafter

    Integrated-Design-Engineering-Student Paul Blaschke von der Uni Magdeburg gewann im letzten Jahr mit einem Team und dem Sport- und Tanzrollator den BESTFORM-Award des Landes Sachsen-Anhalt. Nun will er auch andere kreative Köpfe dazu motivieren, am Landeswettbewerb teilzunehmen - und zwar als Botschafter. Aktuell ist der Student auf Social-Media-Kanälen, Webseiten und Broschüren zu sehen. Er selbst sammelte bei seiner Teilnahme interessante Eindrücke.

  • Die Zukunft der Therapie

    Einen Therapieplatz bei psychischen Problemen zu bekommen, ist in Deutschland eine echte Herausforderung – es gibt zu viel Bedarf für zu wenige Plätze. Darum untersucht Prof. Florian Junne, wie digitale Angebote genutzt werden können, um unter anderem Patient*innen mit Essstörungen auch über telemedizinische Gespräche betreuen zu können. Die ersten Ergebnisse zeigen: Das Feedback und der Erfolg der Telemedizin fallen positiv aus. Ein Hoffnungsschimmer für Betroffene.

  • Hohe Beete und glückliche Pflanzen

    Es grünt mitten auf dem Campus – und zwar im unieigenen Garten. Dank der neuen Hochgärten haben die Mitglieder von „Magdegrün“ nun noch mehr Platz, um Paprika, Gurke und Co. anzupflanzen. Seit 2017 arbeiten die Studierenden regelmäßig in dem Garten. Dabei gibt es keinen festen Zeitplan, sondern jeder kann kommen, wenn er möchte. Mara Mosbacher, Malika Schaumburg und Jonathan Kloss treffen sich meistens sonntags, um am Nachmittag im Unigarten Gemüse und Kräuter anzupflanzen und zu ernten.