Ein Ort zur Begegnung
Das neue Studierendenhaus auf dem Hauptcampus der Uni Magdeburg soll bereits zum 4. Dezember fertiggestellt werden. Betrieben wird es vom Campus Kombinat, eine Initiative aus Studierenden und Alumni.
Das neue Studierendenhaus auf dem Hauptcampus der Uni Magdeburg soll bereits zum 4. Dezember fertiggestellt werden. Betrieben wird es vom Campus Kombinat, eine Initiative aus Studierenden und Alumni.
Mathematik gilt oft noch immer als männlich dominierte Disziplin. Das möchten Dr. Carolin Mehlmann und Prof. Stefanie Rach von der Fakultät für Mathematik mit dem neuen Mentorinnenprogramm im Projekt MathFem ändern.
Das Gebäude 12 ist eins der ersten Gebäude, das für die neugegründete Hochschule für Schwermaschinenbau Ende der 1950er Jahre auf dem Campus errichtet wurde. Wer eintritt, begibt sich auf eine kleine Zeitreise. Noch. Denn nun wird es saniert. Liebevoll sollen Details und Charakteristika des Hauses erhalten bleiben. Ines Perl hat sich noch einmal umgesehen. Die Sanierung wird eine Herausforderung“, bekräftigt Prof. Dr. Rüdiger Bähr vom Institut, „denn alles wird bei laufendem Lehr- und Forschungsbetrieb passieren. Das ist auch logistisch eine ‚Kampfansage‘.“
Anne Wihan studiert an der Uni Magdeburg im Masterstudiengang Medienbildung - Audiovisuelle Kultur und Kommunikation. Schon früh war der gebürtigen Leipzigerin klar, dass sie „irgendwas mit Medien“ machen möchte. Die Mitwirkung bei der Schülerzeitung und ein Praktikum bei einem Radiosender nach dem Abitur haben sie an Ende in ihrer Entscheidung überzeugt, ein Studium in diesem Bereich anzustreben – so kann sie ihr Interesse für Medien und Menschen vereinen.
Am 20. Februar ist der Tag der sozialen Gerechtigkeit. Für einem demokratischen Sozialstaat, in dem wir in Deutschland leben, ein wichtiger Begriff. Doch was heißt denn soziale Gerechtigkeit genau und kann man diesen Idealzustand in Zeiten von Inflation und Klimawandel wirklich erreichen? Und wenn ja, wie weit ist Deutschland von sozialer Gerechtigkeit entfernt? Darüber spricht der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Andreas Knabe im Interview.