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  • Wie Depressionen unser Gehirn verändern

    Schätzungen zufolge erleidet einer von sieben Menschen weltweit einmal im Leben eine Depression. Wie die Erkrankung unser Gehirn verändert, das hat Dr. Lejla Colic in ihrer Dissertation untersucht und wurde dafür mit dem Promotionspreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet. Wir sprachen mit ihr über ihre Dissertation, ihre Motivation und ihre Zukunft.

  • Ohne Team geht nüscht

    Seit 6 Jahren gibt es die Wohnzimmerkonzerte in Magdeburg - seitdem prägen sie die Kultur und das Miteinander der Stadt. Auch Anne-Kathrin Boldt, Catherina-Pauline Kleinbauer und Gregor Buhse von der Uni Magdeburg engagieren sich neben ihrem Job bei der Organisation der Veranstaltung. Das machen sie aus voller Überzeugung und Hingabe zur Kulturlandschafft in der Landeshauptstadt. Schließlich soll diese nicht nur stagnieren, sondern sich weiterentwickeln. Einblicke in ihre zwei Jobs, geben sie in diesem Interview.

  • Emotionen am Mikrophon

    Seit 2018 hat sich Marcel Heße zusammen mit seinem Geschäftspartner Sven Beeckmann mit seinem Start-Up mycrocast selbstständig gemacht. Als er zum Interview erscheint, trägt er ein Mikrophon im Arm. Ein glänzendes, älteres Exemplar. „Das nehme ich zu allen Terminen mit, weil ich so eher im Gedächtnis der anderen Leute bleibe“, grinst er. „Sie erinnern sich dann immer an den Typen, der mit einem silbernen Mikrophon zum Meeting oder zum Pressetermin kam.“

  • Die Mischung macht‘s!

    Um Lösungen für die komplexen Probleme unserer Zeit zu finden, bedarf es immer öfter die Kooperation verschiedener Fachdisziplinen. Beispiele solcher Kooperationen gibt es an der Uni Magdeburg viele. Das Graduiertenkolleg 2408 der Medizinischen Fakultät ist eines davon. Die Wissenschaftler*innen erzählen, was die Zusammenarbeit in einem internationalen und interdisziplinären Team ausmacht, woran sie gemeinsam forschen und vor welchen Herausforderungen sie aktuell stehen.

  • Früh erkennen, was später schadet

    „Geduld, ein offenes Mindset und die Bereitschaft, sich immer wieder neu anzupassen.“ – Das rät Dr. Lorena Morton anderen internationalen Studierenden und Promovenden, die in Deutschland wissenschaftlich Fuß fassen wollen.