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  • Vom Gewinner zum Botschafter

    Integrated-Design-Engineering-Student Paul Blaschke von der Uni Magdeburg gewann im letzten Jahr mit einem Team und dem Sport- und Tanzrollator den BESTFORM-Award des Landes Sachsen-Anhalt. Nun will er auch andere kreative Köpfe dazu motivieren, am Landeswettbewerb teilzunehmen - und zwar als Botschafter. Aktuell ist der Student auf Social-Media-Kanälen, Webseiten und Broschüren zu sehen. Er selbst sammelte bei seiner Teilnahme interessante Eindrücke.

  • Die Zukunft der Therapie

    Einen Therapieplatz bei psychischen Problemen zu bekommen, ist in Deutschland eine echte Herausforderung – es gibt zu viel Bedarf für zu wenige Plätze. Darum untersucht Prof. Florian Junne, wie digitale Angebote genutzt werden können, um unter anderem Patient*innen mit Essstörungen auch über telemedizinische Gespräche betreuen zu können. Die ersten Ergebnisse zeigen: Das Feedback und der Erfolg der Telemedizin fallen positiv aus. Ein Hoffnungsschimmer für Betroffene.

  • Hohe Beete und glückliche Pflanzen

    Es grünt mitten auf dem Campus – und zwar im unieigenen Garten. Dank der neuen Hochgärten haben die Mitglieder von „Magdegrün“ nun noch mehr Platz, um Paprika, Gurke und Co. anzupflanzen. Seit 2017 arbeiten die Studierenden regelmäßig in dem Garten. Dabei gibt es keinen festen Zeitplan, sondern jeder kann kommen, wenn er möchte. Mara Mosbacher, Malika Schaumburg und Jonathan Kloss treffen sich meistens sonntags, um am Nachmittag im Unigarten Gemüse und Kräuter anzupflanzen und zu ernten.

  • Aus für Verbrenner - und jetzt?!

    Nach 2035 dürfen in der EU keine Neuwagen mehr zugelassen werden, die mit Diesel oder Benzin fahren. Eine Ausnahme bilden E-Fuels, synthetisch hergestellte Kraftstoffe. In der Theorie klingt das nach einer guten Alternativen zu fossilen Brennstoffen. Können die Designerkraftstoffe wirklich einen Teil zur grünen Mobilität beitragen? Wo liegen ihre Grenzen? Welche Alternativen gibt es noch und wird Mobilität in Zukunft ein Luxusgut sein? Darüber spricht Prof. Rottengruber im Interview.

  • Sport machen in Virtual Reality

    Prof. Kerstin Witte erforscht mit ihrem Team, wie Virtual Reality auf Menschen wirkt und wie die Technologie im Sport eingesetzt werden könnte. Sie wollen herausfinden, wie sich der Nutzer in einer virtuellen Umgebung orientiert, wie er sich selbst wahrnimmt und wie er in bestimmten Situationen reagiert. Dazu setzt das Team Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beispielsweise Eyetracking ein. In der Forschung hat sich herausgestellt, dass Personen das digitale Verhalten schnell adaptieren und sich Verhalten, als hätten sie gerade wirklich einen Tennisschläger in der Hand.