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  • Aus für Verbrenner - und jetzt?!

    Nach 2035 dürfen in der EU keine Neuwagen mehr zugelassen werden, die mit Diesel oder Benzin fahren. Eine Ausnahme bilden E-Fuels, synthetisch hergestellte Kraftstoffe. In der Theorie klingt das nach einer guten Alternativen zu fossilen Brennstoffen. Können die Designerkraftstoffe wirklich einen Teil zur grünen Mobilität beitragen? Wo liegen ihre Grenzen? Welche Alternativen gibt es noch und wird Mobilität in Zukunft ein Luxusgut sein? Darüber spricht Prof. Rottengruber im Interview.

  • Wasser ist die Kohle der Zukunft

    Bis 2030 will Deutschland den Ausstoß von Treibhausgasen um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 verringern. Dafür hat die Bundesregierung eine nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Ziel ist es, Deutschland zum weltweit führenden Ausrüster für moderne Wasserstofftechnologien zu machen. Das Institut für Elektrische Energiesysteme der Universität Magdeburg trägt mit seiner Forschung dazu bei.

  • Nachhaltigkeit ist ein Gemeinschaftsprojekt

    Als Umweltpsychologin weiß Prof. Ellen Matthies, dass die Menschen gar nicht gegen Verbote und Regulierungen für einen besseren Klimaschutz sind, sondern diese Instrumente sogar unterstützen. Im Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen konnte sie aktiv Einfluss auf die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesrepublik nehmen und wichtige Maßnahmen für das Gemeinschaftsprojekt „Nachhaltigkeit“ anstoßen.

  • Diversität – mehr als ein Lippenbekenntnis?

    Im letzten Sommer hat die Uni Magdeburg die Charta der Vielfalt unterzeichnet – eine Verpflichtung, Vielfalt und Wertschätzung zu fördern und zu nutzen und als Chance anzuerkennen. Ein wichtiges Zeichen für mehr Diversität an unserer Universität oder eher unnötig? Prof. Susanne Schmidt forscht in dem Bereich und weiß, dass Diversität eine echte Bereicherung ist. Häufig verhallen diese Bekenntnisse jedoch, ohne eine Veränderung anzustoßen.

  • Ist den Deutschen Klimaschutz nicht wichtig genug?

    Im Januar 2021 wurde der CO2-Preis eingeführt. Mit den Einnahmen sollen Maßnahmen zum Klimaschutz finanziert werden.  Doch kaum ein Deutscher kennt ihn überhaupt – auch, weil er so gering ist, dass die Menschen ihn gar nicht bemerken. Und trotzdem wird der CO2-Preis von der Bevölkerung nicht akzeptiert. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende vom Institut für Psychologie der Uni Magdeburg. Ist den Deutschen Klimaschutz also egal? Darüber spricht Ronja Gerdes im Interview.