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  • Ist die Lehre durch die Pandemie digitaler?

    Das erste Mal in der Geschichte unserer Uni sind wir ohne Präsenzveranstaltungen und mit leerem Campus in das Sommersemester 2020 gestartet. Um die Corona-Pandemie zu bewältigen gilt vor allem eins: Kontakte meiden. Die Lehre muss allerdings weitergehen. Digital. Die Umstellung war eine Herausforderung für alle Angehörigen der OVGU. Was bisher gut geklappt hat, wo es Nachholbedarf gibt und welche Tipps Dr. Mathias Magdowski für Lehrende hat, darüber hat er im internen Podcast gesprochen.

  • Historischen Geräten auf der Spur

    Daniel Berg und sein Team wollen historischen EKG-Geräten aus den Sammlungen der Medizintechnik des Universitätsklinikums auf den Grund gehen. Dafür nahmen sie an dem interdisziplinären Kustodie-Projekt teil. Für ihre Recherchen reiszen die Medizintechnikstudenten der Uni Magdeburg rsogar bis ins Staatsarchiv nach Chemnitz. Warum sie für das Projekt brennen und was sie dabei gelernt haben, haben uns die beiden persönlich erzählt.

  • Psychisch gesund durch die Krise?

    Die Corona-Pandemie wirkt sich aktuell auf viele Bereiche des Lebens aus – Arbeit, Freizeit, Reisen. Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Magdeburg untersucht derzeit in einer Online-Umfrage, inwiefern auch die psychische Gesundheit und das seelische Wohlbefinden durch diese Krise beeinflusst werden und von welchen Faktoren das abhängt. Dr. Sarah Wolter hat stellvertretend für ihre Kolleginnen und Kollegen einige Fragen zu der Studie beantwortet.

  • Essen ist Genuss und Leidenschaft

    Auf dem Sofa in einem Stapel von Kochbüchern versinken, neue Foodtrends ausprobieren oder im Supermarkt auf die Suche nach neuen Zutaten gehen – das sind die Lieblingsbeschäftigungen von Vivian Reising. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und darüber hinaus Foodbloggerin. Beim „OVGU-Kochstudio goes VeggieVi“ auf dem Instagram-Kanal der wird sie uns ihre leckeren vegetarischen Rezepte zeigen und so die Wartezeit bis zum nächsten heißgeliebten Mensa-Käseschnitzel verkürzen.

  • Forschen mit der ganzen Welt

    Internationalität wird groß geschrieben am Lehrstuhl für Intelligente Katheter und bildgesteuerte Therapie (INKA). Nicht nur, dass viele der 20 Doktoranden und Doktorandinnen, die sich dort auf ihre Promotion vorbereiten, und Post-Docs aus dem Ausland kommen, sie gehen auch für mindestens zwei Monate an Forschungseinrichtungen in aller Welt. In den letzten Jahren war das Team fast auf dem gesamten Globus unterwegs. Indien, USA, Australien & Co. waren die Ziele. Durch gute Kontakte zu zahlreichen renomierten Universitäten, lernen Kolleginnen und Kollegen dazu.