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  • Schneller Entscheidungen treffen

    Computergestützte Simulationen werden für Ärzte immer wichtiger, um die beste Behandlung für die Patienten auszuwählen. Oft nehmen diese aber viel Zeit in Anspruch. In seiner Dissertation hat Dr. Seyed Ali Hosseini eine kosten- und zeitsparende Modellierung entwickelt, für die er nun mit dem Promotionspreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet wurde.

     

  • Für mehr Toleranz, Akzeptanz und Diversität

    Bereits zum dritten Mal findet am 12. Oktober 2023 das Campus Pride Event auf dem Mensavorplatz an der Uni Magdeburg statt, mit dem Ziel, für mehr Toleranz, Akzeptanz und Diversität im Hochschulbereich und in der Wissenschaft zu werben. Gabriel Rücker hat das Event mitorganisiert. Der Queer-Aktivist gibt Einblicke in das Programm und wie er Studium und Engagement unter einen Hut bekommt.

  • Eine rasante Initiative

    Unter dem Namen FlaR-Racing rief der Masterstudent Tim Maihold die studentische Initiative FlaR-Racing ins Leben, die sich für Hobbyradler in den Cycling Club und für Profis in das Racing Team unterteilt. Bei der diesjährigen Academic Bicycle Challenge will das Team seinen Titel verteidigen und tritt darum ab dem 1. Juni wieder kräftig in die Pedale. Neue Mitglieder sind nicht nur darum immer herzlich willkommen.

  • Was die Informatik vom Bauhaus lernen kann

    In allen Lebensbereichen nutzen wir mittlerweile digitale Produkte – Autos, Apps, Kaffeemaschinen – überall steckt Informatik drin. Wie wir diese Produkte intuitiv bedienen können, ohne vorher eine lange Gebrauchsanweisung lesen zu müssen – das will Prof. Arndt mit seinem Team herausfinden. Denn mit fortschreitender Digitalisierung werden die Fragen nach der Nutzerfreundlichkeit und Gebrauchstauglichkeit immer wichtiger.

  • „Das Engagement ist kaum in Worte zu fassen“

    Studierende, Forschende und Mitarbeitende der Universität Magdeburg sind Teil einer Initiative, die seit wenigen Tagen in Magdeburg Hilfe für die Ukraine organsiert. Auch, wenn viele Alltagsdinge benötigt werden, steht im Mittelpunkt ihres Engagements eine Spendenaktion. Diese geht von Freiwilligen aus, die zu großen Teilen selbst familiäre Wurzeln, Freunde oder ihre Familie in der Ukraine haben, aber auch aus vielen Universitätsangehörigen wie dem Akademischen Kreis, von Studierenden, aber auch der Universitätsleitung.