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  • Die Zukunft mitgestalten

    Mit dem Master Studiengang Medical Systems Engineering bietet die Uni Magdeburg Studierenden die Möglichkeit, neue Systeme und Verfahren für die Forschung und Anwendung der Medizin zu entwickeln. Eine der Studierenden ist Pauline Mothes. Grund für sie den Masterstudiengang zu wählen, war die Arbeitsgruppe Tissue Engineering, die seit November 2018 an der Magdeburger Universität tätig ist.

  • Die Identität des FCM

    Im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts unterstützen Studierende den FCM bei der Entwicklung eines neuen Leitbilds. Dazu haben sie die Spiele besucht, Interviews mit Vereinsmitgliedern, Fans und Funktionären geführt.

  • Wie Chatbots beim Rätseln helfen

    Studierende aus diversen Studiengängen arbeiteten ein Semester lang an der Programmierung und Evaluierung von eigenen Chatbots, mit dem Ziel ein text-basiertes Escape Room Spiel zu erstellen. Hierbei werden Spielende in einem virtuellen Raum „eingesperrt“, und müssen durch das Lösen von Rätseln versuchen, daraus zu entkommen. Geleitet wurde der Kurs von Prof. Ingo Siegert vom Institut für Informations- und Kommunikationstechnik, einem Experten für Mobile Dialogsysteme. 

  • Für den Master von Mexiko nach Magdeburg

     Mit dem Masterabschluss in Computational Methods in Engineering können die angehenden Fachkräfte in der Fahrzeugtechnik, dem Maschinenbau oder auch der Medizintechnik arbeiten. Gabriela Medina ist eine der ersten Studentinnen. 

  • Neue Technologien erschaffen

    Als Sinja Lagotzki 2011 ihr Bachelorstudium der Elektro- und Informationstechnik an der Uni Magdeburg begann, war sie die einzige Frau im ganzen Studiengang. „Das war manchmal etwas schwierig, hatte aber auch etwas Nettes“, erinnert sie sich. Bis 2015 studierte die Vorwärtsmacherin im Bachelor, anschließend entschied sie sich dafür, auch ihren Master hier zu machen. Der Grund: Der Studiengang Medizintechnik. Die Universität legt auf diesen Forschungsbereich einen Schwerpunkt. Für Sinja Lagotzki war das ein wichtiges Argument. Heute hat sie ihr eigenes Start-up.