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  • Wie Praxiserfahrung die Persönlichkeit formt

    Nance Kaemmerer begibt sich in dem Videoformat „Lieblingsplätze“ auf einen Spaziergang mit ehemaligen Absolvent*innen, um sich über die Zeit während und nach dem Studium an der Universität Magdeburg auszutauschen. Heute ist zu Gast: Sandra Baethge, Geschäftsführerin der IWD market research GmbH, die an der Uni Magdeburg Internationales Management studiert hat. 

  • Die Heimat verlassen

    Mit einem guten Freund aus der Schule ist Daniel Kniesel 2016 aus Bayern weggezogen, um ein Studium an der Universität Magdeburg anzufangen. Gerade die Mischung des Studiengangs Sport und Technik hat die Entscheidung für beide leichtgemacht, nach Sachsen-Anhalt zu ziehen. Neben den wichtigsten Informationen zu Studium, Partys und Sport erklärt Daniel, worin sich Studieninteressierte spezialisieren können und was es für Karrieremöglichkeiten für zukünftige Absolvent:innen gibt.

  • Vom Triathlon ins Seminar

    800 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer laufen – dieser Herausforderung hat sich Kathrin Rehfeld im letzten Jahr beim Uni-Triathlon gestellt. Für die Sportwissenschaftlerin war die Teilnahme in zweifacher Hinsicht spannend: Die eigenen Grenzen überwinden und dabei Daten für ihre Forschung und Lehre zu sammeln. Wie es ihr beim Training und finalen Wettkampf ergangen ist, hat sie uns berichtet.

  • Medizinische Versorgung für alle

    Krank sein, aber nicht zum Arzt gehen können. Kann in Deutschland ja nicht passieren, oder? Doch. Denn: Wer keine Krankenversicherung hat, kann nicht einfach medizinisch behandelt werden. Chiara Joos studiert im 8. Semester Medizin an der Uni Magdeburg. Neben ihrem Studium engagiert sie sich ehrenamtlich in Magdeburg beim MediNetz, mit einem Ziel: Eine medizinische Versorgung für alle zu gewährleisten. Was genau sie macht und wer die Hilfe in Anspruch nehmen kann, hat sie uns erzählt.

  • Warum das Toast an sonnigen Tagen stärker röstet

    Die größten Herausforderungen bei der Energiewende sind noch immer die Schwankungen bei Wind- und Sonnenenergie, die Überlastung der Netze und fehlende Speicher. Wissenschaftler der Uni Magdeburg wollen das mit ihrer Forschung ändern. Unser heimisches Wetter bietet ausreichend Sonne und Wind. „Was auch zur Folge hat, dass viel Ökostrom ins elektrische Netz eingespeist wird und zwar unkontrolliert", sagt Professor Martin Wolter. Er kann erklären, warum er an sonnenreichen Tagen seinen Toaster eine Stufe niedriger stellen muss.