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  • Daten-Hub für Forschung und Klinik

    In einer Universitätsmedizin entstehen pro Tag über 300.000 Datenelemente. Bei über 45.000 stationären und teilstationären und über 250.000 ambulanten Patientinnen und Patienten kommen da pro Jahr sehr viele Daten zusammen, die für die nationale und internationale Forschung sehr wichtig sind. Um diese Daten für die Forschung und Krankenversorgung besser nutzbar zu machen, erfasst das Datenintegrationszentrum der Universitätsmedizin diese in einem deutschlandweiten System.

  • Ein oranges Zeichen setzen

    Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen eröffnete in der Universitätsbibliothek eine Kunstausstellung mit Werken zum Thema Frausein und Empowerment. Zum Auftakt dieser Ausstellung und als Akt der Solidarität mit allen von Gewalt Betroffenen wurde auf dem Campus der Universität Magdeburg von Prof. Borna Relja, Prorektorin für Forschung, Technologie und Chancengleichheit der Universität sowie Samira Terpoorten und Sandra Tiefel vom Gleichstellungsbüro eine orange Flagge gehisst.

  • Ausgezeichneter Nachwuchs

    Dr. Stefan Kupfer wurde mit dem Klaus-Erich-Pollmann-Forschungsförderpreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet. Der Wirtschaftswissenschaftler untersucht, was Innovationen ausmacht und wie Unternehmen vorhersagen können, ob sich eine Investition lohnt. Gerade kleine Unternehmen und Start-ups können von der Erfahrung profitieren. Mit dem Preis werden seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der finanzwirtschaftlichen Bewertung von Investitionsvorhaben sowie sein gesamtes wissenschaftliches Engagement für die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gewürdigt.

  • Gemeinsam zum Doktortitel

    Die Wege zum Doktortitel sind vielfältig: im stillen Kämmerlein, als „Externe“, bei Doktorvater oder -mutter oder gemeinsam mit anderen im Graduiertenkolleg (GRK). Doktorandin Natalia Waal hat sich für die letzte Variante entschieden. Sie ist eine von 13 Promovierenden im Graduiertenkolleg Nummer 2413. Zusammen mit ihrer interdisziplinären Forschungsgruppe an der Universität Magdeburg untersucht sie den kognitiven Leistungsabfall bei alternden Menschen. Die junge Doktorandin erzählt von ihren Erfahrungen im Kolleg und den Möglichkeiten, die es bereitstellt.

  • Solidarität statt Hamstern

    Persönlich darf man sich aktuell nicht mehr treffen und dennoch rücken die Menschen näher zusammen - im Geiste und digital. Auch in Magdeburg. Einen großen Beitrag dazu leistet das Kultur- und Veranstaltungsportal Magdeboogie. Dort engagiert sich auch Sofia Helfrich. Die 24-Jährige studiert an der Uni Magdeburg Cultural Engineering und ruft gemeinsam mit dem Team von Magdeboogie zur Nachbarschaftshilfe auf. Wir haben mit ihr über ihr Engagement gesprochen.