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  • Zwischen Hightech und Handarbeit

    Das Gebäude 12 auf dem Campus der Uni Magdeburg wird bis Januar 2021 komplett saniert. Es steht seit dem Ende der 50er Jahre auf dem Campus. Einer, der die Geschichte des Gebäudes kennt wie kein anderer, ist Christian Paal. Der Laboringenieur hat uns durch die Versuchshallen geführt und aus dem Nähkästchen geplaudert. Er betreut die Renovierung. Sonst wäre er am 1. Oktober 2019 in den Ruhestand gegangen. Seit dem 1. September 1978 arbeitet er als Laboringenieur an der Uni.

  • 10.000 Kilometer bis zur Heimat

    Dr. Fábio Martins und seine Freundin Dr. Juliana Coronel kommen ursprünglich aus Brasilien. Ihre erste gemeinsame Wohnung haben die zwei jedoch in Magdeburg bezogen. Die Gastwissenschaftler waren glücklich, die komplett ausgestattete Bleibe im IBZ gefunden zu haben, denn das sei in Magdeburg gar nicht so einfach. Hier erforscht er an den Lehrstühlen von Prof. Dr.-Ing. Dominique Thévenin und Prof. Dr.-Ing. Frank Beyrau optische Messmethoden.

  • Warum das 9-Euro-Ticket dauerhaft nichts bringt

    So einen Hype gab es um den ÖPNV lange nicht mehr: Am 1. Juni wurde das 9-Euro-Ticket eingeführt – Ende Juni hatten sich nach Angaben des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen 48 Prozent der Erwachsenen eins gekauft bzw. ihr bestehendes Abo angepasst. Trotz voller Züge ist sich die Mehrheit der Deutschen einig: Wir brauchen ein Nachfolgemodell! Wie das aussehen könnte und ob das dazu führt, dass mehr Menschen dauerhaft auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, darüber sprach Prof. Sven Müller im Interview.

  • Vom Büro ins Ausland

    Neben den verschiedenen Studiengängen gibt es an der Uni Magdeburg auch zahlreiche Ausbildungsplätze in verschiedenen Bereichen. Mediengestalter-Azubine Emma war mit Erasmus in Italien.

  • Erfolgreich gescheitert

    24 bis 25 Ausgründungen verzeichnete das Transfer- und Gründerzentrum der Uni Magdeburg allein in den vergangenen drei Jahren. Erfolgsfaktor Start-up also? Nicht ganz: Ungefähr 70 Prozent aller Start-ups scheitern in den ersten drei Jahren nach ihrer Gründung. Damit verbunden ist oft die Erkenntnis, dass Scheitern zum Leben dazugehört und man keine Angst davor haben muss, sondern gestärkt aus der Erfahrung hervorgehen kann.