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  • Für mehr Frauen in der Mathematik

    Mathematik gilt oft noch immer als männlich dominierte Disziplin. Das möchten Dr. Carolin Mehlmann und Prof. Stefanie Rach von der Fakultät für Mathematik mit dem neuen Mentorinnenprogramm im Projekt MathFem ändern. 

  • Vom Gründungsprojekt zum innovativen Unternehmen

    Ein Beispiel für erfolgreiche Gründungen ist das Unternehmen SMELA, was für „smart electric actuators“ steht. SMELA entwickelt, produziert und vertreibt kompakte elektromechanische Antriebe, die für präzise und effiziente Bewegungen in der Industrieautomation ausgelegt sind.

  • Zwischen gestern und morgen

    Das Gebäude 12 ist eins der ersten Gebäude, das für die neugegründete Hochschule für Schwermaschinenbau Ende der 1950er Jahre auf dem Campus errichtet wurde. Wer eintritt, begibt sich auf eine kleine Zeitreise. Noch. Denn nun wird es saniert. Liebevoll sollen Details und Charakteristika des Hauses erhalten bleiben. Ines Perl hat sich noch einmal umgesehen. Die Sanierung wird eine Herausforderung“, bekräftigt Prof. Dr. Rüdiger Bähr vom Institut, „denn alles wird bei laufendem Lehr- und Forschungsbetrieb passieren. Das ist auch logistisch eine ‚Kampfansage‘.“

  • Die Heimat verlassen

    Mit einem guten Freund aus der Schule ist Daniel Kniesel 2016 aus Bayern weggezogen, um ein Studium an der Universität Magdeburg anzufangen. Gerade die Mischung des Studiengangs Sport und Technik hat die Entscheidung für beide leichtgemacht, nach Sachsen-Anhalt zu ziehen. Neben den wichtigsten Informationen zu Studium, Partys und Sport erklärt Daniel, worin sich Studieninteressierte spezialisieren können und was es für Karrieremöglichkeiten für zukünftige Absolvent:innen gibt.

  • Die Zukunft der Therapie

    Einen Therapieplatz bei psychischen Problemen zu bekommen, ist in Deutschland eine echte Herausforderung – es gibt zu viel Bedarf für zu wenige Plätze. Darum untersucht Prof. Florian Junne, wie digitale Angebote genutzt werden können, um unter anderem Patient*innen mit Essstörungen auch über telemedizinische Gespräche betreuen zu können. Die ersten Ergebnisse zeigen: Das Feedback und der Erfolg der Telemedizin fallen positiv aus. Ein Hoffnungsschimmer für Betroffene.