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  • Foodsharing: Wie die Uni Lebensmittel rettet

    In Deutschland werden jährlich rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeschmissen. Studierende und Mitarbeitende der Uni Magdeburg können dem ganz einfach entgegenwirken und dabei noch ihrem Geldbeutel etwas Gutes tun. Klingt super, oder? Im Gebäude 40 der Universität, in der Zschokkestraße, befindet sich nämlich ein Foodsharing-Kühlschrank, der genau das ermöglicht. Eigentlich gibt es den Lebensmittelretter schon seit 2014. Das Konzept hat vor der Corona-Pandemie gut funktioniert, aber durch die damit einhergehenden leeren Vorlesungsräume blieb auch der Kühlschrank auf der Strecke.

  • Zwischen Hightech und Handarbeit

    Das Gebäude 12 auf dem Campus der Uni Magdeburg wird bis Januar 2021 komplett saniert. Es steht seit dem Ende der 50er Jahre auf dem Campus. Einer, der die Geschichte des Gebäudes kennt wie kein anderer, ist Christian Paal. Der Laboringenieur hat uns durch die Versuchshallen geführt und aus dem Nähkästchen geplaudert. Er betreut die Renovierung. Sonst wäre er am 1. Oktober 2019 in den Ruhestand gegangen. Seit dem 1. September 1978 arbeitet er als Laboringenieur an der Uni.

  • Objekte erzählen eine Geschichte

    An der Uni können Studierende an einem Kustodie-Projekt teilnehmen. Es wurde bereits 2018 von Prof. Susanne Peters, der Leiterin des Studiengangs Cultural Engineering, und Dr. Nora Pleßke ins Leben gerufen. In dem Projekt trifft Theorie auf Praxis: Studierende machen universitäres Kulturgut ausfindig, bereiten deren Geschichte auf und präsentieren diese Objektbiografien der Öffentlichkeit. Studentin Darlin-Laureen Wachsmuth hat an dem Kurs teilgenommen und erzählt von ihren Erfahrungen.

  • Wie nachhaltig ist unsere Mensa?

    Frischer, experimenteller, nachhaltiger – aus der Mensa auf dem Hauptcampus der Uni Magdeburg ist eine „FrischeWerkstatt“ geworden. Während der pandemiebedingten Schließung Anfang 2020 hat das Studentenwerk Magdeburg ein neues Konzept erarbeitet. Was das bedeutet, darüber sprach Aula Al-Dabbagh mit der stellvertretenden Abteilungsleiterin „Mensen & Cafeterien“, Dorothea Knerlich, die unter anderem in Neuseeland gelebt und sich dort intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit in Kantinen beschäftigt hat.

  • Mit der Uni in die Welt

    Ein Auslandsaufenthalt macht sich nicht nur gut im Lebenslauf. Die Erfahrungen und Erlebnisse prägen einen ein Leben lang. Darum bietet die Universität Magdeburg für Studierende und Mitarbeitende viele Möglichkeiten, andere Länder zu entdecken – egal, ob in Europa oder auf der ganzen Welt. Eine, die diese genutzt hat, ist Merle Gorial. Sie ist gerade in Südkorea, um dort ein Auslandssemester zu verbringen.