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  • „Magdeburg wird unterschätzt!“

    Stefan Wegener und Tobias Steenweg haben geschafft, wovon viele träumen: Sie sind ihr eigener Chef. Mit dem Traum sind viele Freiheiten verbunden, aber auch Verpflichtungen und Entscheidungen, die getroffen werden müssen – zum Beispiel den richtigen Standort für das eigene Unternehmen zu finden. Die beiden Gründer der wohl bekanntesten Studierenden-App UniNow haben sich für Magdeburg als Firmensitz entschieden, da es nicht so viele Start-ups wie in Berlin geben würde.

  • Schokolade für alle!

    Zum Jahreswechsel ging ein besonderer Gruß auf die Reise: Statt der sonst üblichen Weihnachtskarten erhielten die Unternehmensvertreter:innen Schokolade mit einem persönlichen Gruß. Ein Dankeschön für die Zusammenarbeit in einem turbulenten Jahr rund um Corona. Wie sich die Zusammenarbeit zwischen Universität und Wirtschaft in Zeiten von Corona gestaltet - diese Frage beantworten Nance Kaemmerer vom Career Service und Felix Dieckmann vom Transfer-und Gründerzentrum.

  • Mathematik zum Anhören

    Im Podcast „Eigenraum“ erzählt Prof. Dr. Thomas Kahle von Mathematik und ihren Geschichten - zum Beispiel von einem Versuch, in dem Leute eine halbe Million mal eine Münze geworfen haben und sich dabei gefilmt haben.

  • Fürs Medizinstudium brennen

    Mit 16 Jahren wurde bei Sandra Kind Epilepsie diagnostiziert – ihr Traum von einer Karriere als Ärztin schien unmöglich. Seit letztem Jahr studiert die 32-Jährige nun Medizin an der Uni Magdeburg. Möglich gemacht hat das die Landarztquote. Die Studentin erzählt, was sie an der Allgemeinmedizin fasziniert, gibt Tipps für angehende Medizinstudierende und erklärt was die Landarztquote eigentlich ist und warum sie Hausärztin auf dem Land werden möchte.

  • Mathematiker in der Arbeitswelt

    Aufgewachsen ist Stephan Sorgatz in Bernburg. Der Bachelorstudiengang Computermathematik an der Otto-von-Guericke Universität (OVGU) hat den Vorwärtsmacher 2007 aber an die Elbe anstatt an die Saale gelockt. „Ich fand den Studiengang spannend, er wurde nur an wenigen Unis in Deutschland angeboten“, erzählt der Mathematiker. Ein weiteres, großes Plus für Magdeburg: Die Nähe zu seiner Heimat, was ihm bei der Auswahl des Studienortes wichtig war. Nach seinem Abschluss begann er eine Karriere bei der Volkswagen AG.