Reden statt Recht haben
Bei der „Campusdebatte Magdeburg“ treffen junge Menschen aus Deutschland und Österreich aufeinander, um um Worte zu ringen – fair, präzise, leidenschaftlich.
Bei der „Campusdebatte Magdeburg“ treffen junge Menschen aus Deutschland und Österreich aufeinander, um um Worte zu ringen – fair, präzise, leidenschaftlich.
Universität und Stadt sind ein unschlagbares Team. Beide profitieren voneinander und unterstützen sich in der Entwicklung. Diesen Vorteil sieht auch Oberbürgermeister Dr. Lutz Tümper. Er selber hat an der OVGU studiert. Ein Magdeburg ohne Uni ist für ihn möglich, aber sinnlos. Viel zu sehr beleben die Studierenden die Atmosphäre der Stadt. Mit der Pressesprecherin der Universität Katharina Vorwerk sprach Dr. Trümper darüber, was die Universität für die Stadt und ihn persönlich bedeutet.
In ihren neuen Räumlichkeiten im Breiten Weg 32-34 probieren sich Studierende der Uni Magdeburg, wie Esther Feldwisch und Conrad Koch, aus. Als Teil des Teams betreiben sie das in:takt selbstorganisiert und eigenverantwortlich als einen Frei- und Experimentierraum in der Magdeburger Innenstadt und sammeln Erfahrungen beim Entwickeln und Umsetzen von Projektideen. Das in:takt will eine Brücke schaffen zwischen Studierenden, Bürgern und Bürgerinnen und Stadt und neue Themen setzen. Dazu gehört neben der inhaltlichen Arbeit natürlich auch die Begegnung in entspannter Atmosphäre.
Wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine musste Alina Kononchuk ihre Heimat verlassen und kam nach Magdeburg. Gleichzeitig engagiert sie sich ehrenamtlich für internationale Studierende und wurde für ihren Einsatz nun mit dem Otto-von-Guericke-Stipendium ausgezeichnet.
Seit 2018 forscht Dr. Nicole Vorhauer-Huget mit ihrer Forschungsgruppe an der Uni Magdeburg. Die Verfahrenstechnikerin widmet sich unter anderem energieintensiven Prozessen, um sie besser zu verstehen und effizienter gestalten zu können.