Überraschende Einblicke in die Wissenschaft
Bei einem viertägigen Praktikum können Jugendliche ab 16 Jahren in die Welt der Ingenieur- und Naturwissenschaften eintauchen.
Bei einem viertägigen Praktikum können Jugendliche ab 16 Jahren in die Welt der Ingenieur- und Naturwissenschaften eintauchen.
Michael Belitz erforscht an der Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität die mittelalterliche Geschichte. In seiner Promotion beschäftigt der Historiker mit der Magdeburger Bischofschronik und hat dabei erforscht, wo das historiografische Werk entstanden ist. Dieses beschäftigt sich mit dem Magdeburger Erzbistum und seiner Bischöfe. Dabei hat ihn besonders überrascht, wie wenig dieser Teil der Geschichte bisher erforscht wurde. Für seine Leistungen wird er von der Stadt Magdeburg mit dem Eike-von-Repgow-Stipendium ausgezeichnet.
1998 begann Prof. Andreas Knabe sein Studium, heute ist er Inhaber des Lehrstuhls für Finanzwissenschaft. Im Sommer 1998 ist er zum ersten Mal als Student über den Campus gelaufen. „Ein Gefühl der Freiheit hat mich erfasst, wie ich es selten gespürt habe“, erinnert sich Knabe, „zu wissen, dass einem niemand vorschreibt, wie man seinen Tag zu verbringen hat, sondern dass man sich in vollkommener Freiheit in das Abenteuer Studium stürzen kann, hat mir unglaublich gutgetan.“
Michael Canty ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Marketing der Uni Magdeburg und begeisterter Basketballer. Die Leidenschaft für den Sport will er an Schüler:innen weitergeben und ihnen dabei noch Englisch beibringen. Bei den SBB BASKETS in Wolmirstedt will er beides miteinander verbinden: Er will die Basketballstunden der Schüler:innen auf Englisch durchführen und so die Sprachkompetenzen fördern. Wir haben mit ihm über sein persönlichen Engagement gesprochen.
In dem Studiengang Cultural Engineering haben Studierende der Uni Magdeburg historische Gegenstände in den Kellern auf dem Campus ausfindig gemacht und deren Geschichte in Objektivbiografien erzählt. Im Sommersemester wird das Kustodie-Projekt fortgesetzt – diesmal liegt der Fokus auf medizintechnische Fundstücke. Mitmachen können Studierende aller Fachrichtungen, die schon immer mal wie Indiana Jones kleine und große Schätze entdecken wollten.