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  • Foodsharing: Wie die Uni Lebensmittel rettet

    In Deutschland werden jährlich rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeschmissen. Studierende und Mitarbeitende der Uni Magdeburg können dem ganz einfach entgegenwirken und dabei noch ihrem Geldbeutel etwas Gutes tun. Klingt super, oder? Im Gebäude 40 der Universität, in der Zschokkestraße, befindet sich nämlich ein Foodsharing-Kühlschrank, der genau das ermöglicht. Eigentlich gibt es den Lebensmittelretter schon seit 2014. Das Konzept hat vor der Corona-Pandemie gut funktioniert, aber durch die damit einhergehenden leeren Vorlesungsräume blieb auch der Kühlschrank auf der Strecke.

  • Eine Frage der Gerechtigkeit

    Am 25. September findet der Globale Klimastreik statt, ein passender Anlass, um einmal zu fragen: Was brauchen wir, damit Klimaschutz gelingen kann und wie ticken wir eigentlich beim Thema Energiewende? Die Antworten hat Prof. Dr. Ellen Matthies, sie ist Professorin für Umweltpsychologie, und berichtet im Interview, warum es für den Einzelnen immer wichtiger ist, nachhaltiger zu leben und wie sich unsere Mobilität verändert hat.

  • Wie sinnvoll sind Windräder im Wald?

    Prof. Joachim Weimann und Prof. Michael Böcher darüber, wie wichtig Windräder für die Einhaltung unserer Klimaschutzziele sind und wie sinnvoll es ist, diese in Wäldern aufzubauen.

  • Von Klima und Demokratie

    Vom 1. bis 6. Juni verwandeln die Ökosozialen Hochschultage auch den Campus der Uni Magdeburg in einen Ort für Austausch, Diskussion und Engagement. Auf dem Programm stehen zahlreiche Veranstaltungen.

  • Wie aus Sonnenblumen Waschmittel werden

    Verfahrenstechniker der Universität Magdeburg entwickeln neue Verfahren und forschen an biobasierten Rohstoffen, die zudem recycelt werden können. Das Bio-Label soll in der Zukunft auch auf chemischen Produkten immer häufiger zu finden sein. „Grüne Chemie“ ist dabei das Stichwort. Sie zielt auf eine möglichst umweltverträgliche Herstellung chemischer Produkte ab und nutzt dabei erneuerbare Rohstoffe. So werden hoch selektiv wirkende Katalysatoren eingesetzt, unbedenkliche Lösungsmittel verwendet und auf Energieeffizienz der Produktion geachtet.