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  • Vom Triathlon ins Seminar

    800 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer laufen – dieser Herausforderung hat sich Kathrin Rehfeld im letzten Jahr beim Uni-Triathlon gestellt. Für die Sportwissenschaftlerin war die Teilnahme in zweifacher Hinsicht spannend: Die eigenen Grenzen überwinden und dabei Daten für ihre Forschung und Lehre zu sammeln. Wie es ihr beim Training und finalen Wettkampf ergangen ist, hat sie uns berichtet.

  • Magdeburg muss sich nicht verstecken!

    Prof. Dr. Frank Ortmeier von der Fakultät für Informatik forscht nicht nur an der Uni, sondern ist außerdem Geschäftsführer des regionalen Unternehmens bridgefield, das im Moment den bridgefield-Award für Informatik-Absolvent*innen aus Sachsen-Anhalt ausschreibt. Im Interview spricht er über seine zweigeteilte Arbeit, über die Vorteile, warum die Wahl auf Magdeburg fiel und warum es ihm wichtig ist Nachwuchs zu fördern.

  • Neuer Umschlagplatz für Zukunftsideen

    Im Magdeburger Wissenschaftshafen wird in den kommenden Jahren ein urbanes medizintechnisches Hightech-Zentrum entstehen. Initiiert vom Forschungscampus STIMULATE der Universität Magdeburg.

  • Verbinden paralleler Welten

    In Deutschland gibt es, historisch gewachsen, eigentlich eine klare Trennung zwischen der akademischen und dem beruflichen Bildung. Ein Modellversuch in den 70er Jahren zeigte aber, dass die Verbindung dieser parallelen Welten von jungen Menschen extrem gut angenommen wird. Die dualen Studiengänge waren geboren und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Bisher fehlen jedoch einheitliche Standards. Darum untersuchen Prof. Dina Kuhlee und ihr Team, welche Konzepte am erfolgreichsten sind.

  • Wasser ist die Kohle der Zukunft

    Bis 2030 will Deutschland den Ausstoß von Treibhausgasen um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 verringern. Dafür hat die Bundesregierung eine nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Ziel ist es, Deutschland zum weltweit führenden Ausrüster für moderne Wasserstofftechnologien zu machen. Das Institut für Elektrische Energiesysteme der Universität Magdeburg trägt mit seiner Forschung dazu bei.