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  • Ein Campus für alle

    Die Entwicklung des Standorts Magdeburg wird stets heiß diskutiert. Auch über den Wissenschaftsstandort Universität. Aber was macht unseren Campus aus? Welche Chancen sind mit der Lage im Herzen der Stadt verbunden? Vor welche Herausforderungen stellt dieses besondere „Betriebsgelände“ Studierende, Mitarbeitende und Forschende? Pressesprecherin Katharina Vorwerk hat darüber mit dem Rektor, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, gesprochen und erfahren, warum ein Stau auf der A2 der Uni guttut und wo sich der Lieblingsort des Maschinenbauprofessors auf dem Campus befindet.

  • Die Universität Magdeburg ist ein Rohdiamant

    Dr. Jürgen Ude ist Staatssekretär für Strukturwandel und Großansiedlung in der Staatskanzlei. Im Interview spricht er über seine Verbindungen zur Uni, darüber und ob sich Ingenieur und Politiker manchmal in die Quere kommen.

  • Warum sich für eins entscheiden?!

    Theorie oder Praxis? Man muss sich nicht unbedingt für eines von beiden entscheiden. Duales Studium heißt das Zauberwort. An der Uni Magdeburg ist das aktuell an den Fakultäten für Informatik und Maschinenbau möglich. Und tatsächlich wird es immer beliebter. Einer den das duale Studium überzeugen konnte, ist Hannes Gentsch. Er hat sich 2018 für den Studiengang Maschinenbau entschieden. Warum? Eben wegen jener Verbindung von Theorie und Praxis.

  • Die Rolle der Hausärzte in der Impfstrategie

    Um die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen, sind Hausärzt:innen seit Ostern Teil der Impfkampagne und seit Anfang Juni wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Vor welchen Herausforderungen sie stehen, wie sie mit verunsicherten Patient:innen umgehen und mit dem digitalen Impfausweis die Zukunft in das Gesundheitswesen einkehrt, darüber hat Friederike Süssig-Jeschor, Pressesprecherin der Medizinischen Fakultät, mit den Ärzten Prof. Dr. med. Markus Hermann und Ulrich Apel gesprochen

  • Energie bündeln

    Rebecca Taubert untersucht, warum der Frauenanteil besonders in den hochqualifizierten Jobs der sogenannten MINT-Bereiche so niedrig ist. Ihr Ziel ist es, ein attraktiveres Angebot für Wissenschaftlerinnen an der OVGU zu schaffen. Dabei ist der weibliche Anteil unter den Studierenden der Universität mit 43 Prozent gut verteilt. Das Problem ist hingegen: Besonders bei den MINT-Fächern liegt der Frauenanteil deutlich niedriger. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen an der Universität Magdeburg möchte Rebecca Taubert dies in Zukunft aber ändern.