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  • Radiokonzert mit Hopfen & Styles

    Wer 2019 in Hip Hop-Magdeburg nicht mit Tomaten auf den Augen verbracht hat, kann eigentlich schwerlich an Hopfen & Styles vorbeigelaufen sein. Im Dezember waren sie zu Gast beim Uniradio Guericke FM und haben ihre Songs vor einem kleinen Livepublikum zum besten gegeben. Im Campus Service Center am Eingang zum Hauptcampus der Universität, haben sie exklusiv bei einem Radiokonzert für OVGU-Angehörige ihre Tracks vorgestellt. Dabei sind die Gäste nicht lange auf ihren Sitzen geblieben, sondern tanzten schnell zu den Beats & Rhymes der Magdeburger Jungs.

  • Objekte erzählen eine Geschichte

    An der Uni können Studierende an einem Kustodie-Projekt teilnehmen. Es wurde bereits 2018 von Prof. Susanne Peters, der Leiterin des Studiengangs Cultural Engineering, und Dr. Nora Pleßke ins Leben gerufen. In dem Projekt trifft Theorie auf Praxis: Studierende machen universitäres Kulturgut ausfindig, bereiten deren Geschichte auf und präsentieren diese Objektbiografien der Öffentlichkeit. Studentin Darlin-Laureen Wachsmuth hat an dem Kurs teilgenommen und erzählt von ihren Erfahrungen.

  • Wie Depressionen unser Gehirn verändern

    Schätzungen zufolge erleidet einer von sieben Menschen weltweit einmal im Leben eine Depression. Wie die Erkrankung unser Gehirn verändert, das hat Dr. Lejla Colic in ihrer Dissertation untersucht und wurde dafür mit dem Promotionspreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet. Wir sprachen mit ihr über ihre Dissertation, ihre Motivation und ihre Zukunft.

  • Wie Praxiserfahrung die Persönlichkeit formt

    Nance Kaemmerer begibt sich in dem Videoformat „Lieblingsplätze“ auf einen Spaziergang mit ehemaligen Absolvent*innen, um sich über die Zeit während und nach dem Studium an der Universität Magdeburg auszutauschen. Heute ist zu Gast: Sandra Baethge, Geschäftsführerin der IWD market research GmbH, die an der Uni Magdeburg Internationales Management studiert hat. 

  • Reale Ängste in virtuellen Welten

    Das Start-up neomento hat eine Therapiesoftware entwickelt, mit der reale Ängste in virtuellen Welten behandelt werden können. Dazu setzen die Gründer Virtual Reality ein und unterstützen damit Psychologen bei ihrer Therapie. Jens Klaubert, Philipp Stepnicka und Dr. Adam Streck sind 2017 auf die Idee gekommen, das Potenzial von Virtual Reality (VR) für den Bereich der sozialen Angststörungen zu nutzen. Was im Entertainment-Bereich bereits funktioniert – nämlich den Nutzer in eine andere Welt zu ziehen – soll nun für die Therapie perfektioniert werden.