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  • Mit Roboter Vizeweltmeister

    Studierende und Mitarbeitende der Uni Magdeburg sind im australischen Sydney Vizeweltmeister im Roboterwettkampf geworden. Das Team RobOTTO hat eine der weltweit besten Leistungen im Programmieren eines Roboters beim RoboCup erbracht. Auf einem Parcours musste er Arbeitsaufgaben lösen. YouBot kann sich selbstständig bewegen und navigieren. Dafür benutzt er einen Laserscanner und eine Kamera. Er kann Objekte mit Hilfe der Kamera erkennen. Die Objekte kann er greifen, transportieren und wieder auf einem Tisch platzieren.

  • Für mehr Toleranz, Akzeptanz und Diversität

    Bereits zum dritten Mal findet am 12. Oktober 2023 das Campus Pride Event auf dem Mensavorplatz an der Uni Magdeburg statt, mit dem Ziel, für mehr Toleranz, Akzeptanz und Diversität im Hochschulbereich und in der Wissenschaft zu werben. Gabriel Rücker hat das Event mitorganisiert. Der Queer-Aktivist gibt Einblicke in das Programm und wie er Studium und Engagement unter einen Hut bekommt.

  • Master-Verteidigung via Zoom

    Die Erfahrung, während der Verteidigung der eigenen Masterarbeit statt des Prüfers einen Laptop vor sich stehen zu haben, teilt Maximilian Licht wohl nicht mit vielen Kommilitonen. Durch die Corona-Pandemie konnte er für seinen Double-Degree-Abschluss nicht nach Bozen reisen - die Abschluss-Verteidigung musste digital stattfinden. Geschadet hat es nicht: Seine Masterarbeit im Studiengang Wirtschaftsingenieur Logistik wurde mit 1,0 bewertet.

  • Gelebte Gastfreundschaft

    Grit und Andreas Voigt wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es sein kann, neu in einem fremden Land zu sein. Auch sie waren beruflich zweimal für längere Zeit als Gast im Ausland. Darum unterstützen sie internationale Wissenschaftler:innen, die an die Uni Magdeburg kommen, bei bürokratischen Hürden, der Wohnungssuche und sie helfen ihnen, die neue Kultur kennenzulernen. Was die beiden aber tatsächlich machen: Sie schließen einfach Freundschaften.

  • Jogging fürs Gehirn

    Die Doktorandin Alondra Chaire erforscht am Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung welchen Einfluss sportliche Betätigung auf das Gehirn junger Erwachsener hat. Und auch selber ist die Mexikanerin ständig in Bewegung. Sie musste sich vor ihrem Studium entscheiden: London oder Magdeburg? Die Ausstattung der Forschungseinrichtung, keine Studiengebühren, geringe Mietkosten in der Stadt und die Möglichkeit, eine neue Sprache zu lernen: Magdeburg hatte die Nase vorn. Seitdem radelt sie täglich von der Stadtmitte zum Campus der Medizinischen Fakultät.