Mehr Raum für Austausch und Gemeinschaft
Auf dem Campus der Uni Magdeburg entsteht in den kommenden Monaten ein neues Studierendenzentrum. Es soll als zentraler Treffpunkt für Studierende, Initiativen und Universitätsangehörige dienen.
Auf dem Campus der Uni Magdeburg entsteht in den kommenden Monaten ein neues Studierendenzentrum. Es soll als zentraler Treffpunkt für Studierende, Initiativen und Universitätsangehörige dienen.
Seit 2005 finden die „Magdeburger Medienwochen“ regelmäßig statt. Das Projekt wird von Studierenden der Studiengänge Medienbildung und Bildungswissenschaft organisiert. Hier lernen Kinder und Jugendliche den Umgang mit Medien und können selbst einmal ein eigenes Projekt realisieren. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die Medienwochen in diesem nicht direkt in den Schulen stattfinden. Darum entwickelten die Studierenden ein neues Konzept, das auch auf Distanz funktionierte.
Sarah Kowallik und Martin Voss waren zwei von insgesamt elf Erstis, die im Jahr 2016 ihren Master im Studienfach Immunologie an der Otto-von-Guericke Universität (OVGU) begannen – eine echte Neuheit damals! Seit Dezember letzten Jahres haben die beiden Vorwärtsmacher ihren Abschluss in der Tasche und sind seitdem im Gebäude 26 des Universitätsklinikums Magdeburg als DoktorandInnen anzutreffen. So haben sie die Seiten gewechselt: von Studierenden zu Mitarbeitenden.
Europa verstehen und gestalten: Beim European Studies Reality Check vernetzte die Otto-Universität Magdeburg Studierende mit den Macherinnen und Machern der Europapolitik. Vor Ort oder digital von zuhause lernten sie während der Veranstaltung Vertreter:innen verschiedener Institutionen kennen. Die Expertinnen und Experten gestalten Europapolitik für Sachsen-Anhalt. Über zwei Tage konnten Studierende mit ihnen ins Gespräch kommen und ihre Arbeitswelt kennenlernen.
Schon als kleiner Junge interessierte sich Pascal Held für Computer und Programmierung. Als in der 9. Klasse das erste Mal Informatik auf dem Stundenplan stand, war für ihn klar – das ist genau mein Ding! Seitdem hat sich viel getan. Nach einem Bachelor und Master an der Universität Magdeburg, folgte anschließend sogar eine Doktoranden-Stelle in der Datenanalyse. Mit seinem Start-up erleichtert er nun die Arbeitsabläufe vieler Menschen. Zunächst war sein Projekt als spaßige Idee gedacht, aber schon bald änderte sich dies und er gründete daraus ein eigenes Unternehmen.