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  • Not macht erfinderisch

    Als zu Beginn der Corona-Krise die Nachfrage nach Atemschutzmasken explodiert ist, konnte niemand so richtig voraussehen, wo die Reise hingeht. Theoretisch gibt es verschiedene Aufbereitungsverfahren, um benutzte Masken wiederverwenden zu können. Praktisch ist es jedoch so, dass keines dieser Verfahren wissenschaftlich erprobt ist. Die wiederaufbereiteten Schutzmasken mussten also auf den Prüfstand; ihre Funktionsfähigkeit getestet werden. Und das hat die Uni Magdeburg übernommen.

  • Neuanfang an der Uni

    Mohamad Alhussein Saoud weiß aus eigener Erfahrung wie es ist, nach einer Flucht in einem fremden Land neu anzufangen. In Syrien hat er seinen Bachelor- und Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Aleppo gemacht. Heute arbeitet er an seiner Promotion – in Magdeburg. Nach seiner Ankunft als Geflüchteter 2015 engagiert er sich zunächst leidenschaftlich für andere Geflüchtete, und heute für die Studierenden der Universität Magdeburg.

  • Entspannter Parken

    Informatiker der Uni Magdeburg wollen im Rahmen eines Pilotprojektes Parkgaragen optimieren. Dafür entwickeln einen so genannten digitalen Zwillings der Parkgarage am Los-Angeles-Platz in Berlin.   

  • Vermittler zwischen Kulturen und Nationalitäten

    Man könnte sich kaum einen besseren Studenten wünschen, um das Motto „Zusammen die Welt neu denken“ zu verkörpern, als Akram Elborashi. Als ägyptischer Medizinstudent mit zeitweise rekordverdächtigen VIER Stellen an der Universität zeigt er, wie eine Person das Leben für ausländische Studierende in ganz Magdeburg positiv beeinflussen kann. Denn neben seinem Medizinstudium engagiert er sich für die internationalen Studierenden und Gemeinschaften in der Stadt.

  • Ideen für den Straßenverkehr der Zukunft gesucht

    Autonom fahrende Busse, Elektromobilität, intelligente Verkehrsmanagementlösungen und individualisierte Haustür-zu-Haustür-Transporte – was es früher nur in Science-Fiction-Filmen gab, etabliert sich zunehmend in unserem Verkehr. Um die Fortbewegungsmittel der Zukunft zu entwickeln, sind Studierende aufgerufen, ihre Ideen bei einem Wettbewerb einzureichen. Die besten Ideen werden mit Preisgeldern in Höhe von bis zu 1.500 Euro prämiert.