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  • Wir verschönern unseren Campus!

    Sitzgelegenheiten sind auf dem Campus der Uni Magdeburg eher Mangelware. Da hieß es: Selber anpacken. Deswegen haben Studierende, Azubis und Mitarbeitende angepackt und während eines Palettenbau-Workhops unter fachmännischer Anleitung eigene Möbel für den Campus gebaut – entstanden sind dabei Bänke und Tische und sogar ein ganzes Schiff. Die neuen Möbel stehen nun auf den Wiesen und können zur Mittagspause, für Teammeetings oder zum Lernen in der Sonne genutzt werden.

  • Daten in Rekordzeit

    Forschende und Ärzte benötigen umfassende Daten, um neue Erkenntnisse über Erkrankungen zu gewinnen. Das Teilen vielfältiger Gesundheitsdaten ist daher enorm wichtig. Mit der Corona-Pandemie und der Gründung des bundesweiten Netzwerks Universitätsmedizin hat das Thema eine neue Relevanz bekommen. Die Universitätsmedizin Magdeburg baut ihre Arbeit in dem bundesweiten Netzwerk weiter aus, um auch künftigen Krisen besser zu begegnen.

  • Medizintechnik behind the Scenes

    Den Bachelorstudiengang Medizintechnik gibt es schon länger an der Uni Magdeburg. Trotzdem ist es für Studieninteressierte oft schwierig, sich vorzustellen was genau es mit diesem Studiengang auf sich hat. Katharina Bigalk ist selbst Studentin der Medizintechnik und zeigt auf dem YouTube Kanal “Bachelor Medizintechnik” spannende Einblicke hinter die Kulissen. Im Interview erzählt die 19-Jährige über die Universität, ihre Liebe zur Medizintechnik und wie das neue Format entstanden ist.

  • Was macht ein Tutor im SkillsLab?

    Axt und Kunstblut an der Uni Magdeburg. Was nach Requisiten für ein Theaterstück klingt, kommt tatsächlich im Mamba SkillsLab – dem Trainingszentrum für angehende Mediziner:innen – zum Einsatz. Dort simulieren studentische Tutoren Notsituationen und trainieren mit Studierenden die Erstversorgung von Schwerverletzten. Simon Bensmann ist einer dieser Tutoren. Gemeinsam mit Korinna Wendt, der Koordinatorin des SkillsLabs, verrät er im Podcast „In die Uni reingehört", warum das so wichtig ist.

  • „Ich möchte, dass der Krieg bald zu Ende ist“

    Olha Sukhanova ist 25 Jahre alt und Doktorandin an der Fakultät für Maschinenbau. Sie ist nach Magdeburg gekommen, um ihre Doktorarbeit zu schreiben. In den zurückliegenden Wochen sind ihre Gedanken aber immer wieder in der Heimat, denn ihre Heimatstadt Charkiw ist nur noch eine Ruine. Jeden Tag bangt sie um ihre Freunde und Familie. Aber sie ist auch selbst bei einer Vielzahl von Freiwilligenprojekten in Magdeburg aktiv und hilft ihren Landsleuten, wo sie kann.