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  • Von der Teilnehmerin zur Trainerin

    Die Informatikstudentin Katharina Bade betreut ehrenamtlich Teilnehmerinnen der European Girls Olympiad of Informatics. Als Coachin fördert sie in Trainingscamps die Schülerinnen und bereitet sie auf die Teilnahme am Wettbewerb vor. 

  • Mit dem Fahrrad um die Welt

    Wenn Alex Heinrich von seiner Reise erzählt, ist schnell klar: Es ging ihm nie nur darum, Kilometer zu sammeln oder Länder auf einer Liste abzuhaken. Ein Jahr war er mit dem Fahrrad unterwegs.

  • Wie Netflix für die Straße

    Vom Informatikstudium an der Uni Magdeburg zum eigenen Start-up: Der Student Till Isenhuth und sein Mitgründer Julian Gerau von PURE+ wollen die Innenstädte mit emissionsfreien E-Mopeds lebenswerter machen. Dafür bieten sie die Kombination aus geteiltem und eigenem Fahrzeug - ein Netflix für die Straße sozusagen. Das ist nicht nur günstiger und nimmt weniger Platz in den Städten weg, sondern schont auch unsere Umwelt.

  • Warum führen Menschen Krieg?

    Die Geschehnisse in der Ukraine machen deutlich, wie schnell Konflikte in einem Krieg enden können. Auch nach Tausenden von Kriegen gibt es noch immer in vielen Teilen der Welt schwere Konflikte und Unruhen. Doch warum ist das so? Der Friedens- und Konfliktforscher Prof. Alexander Spencer untersucht genau das in seiner Forschung. Im Podcast „Wissen, wann du willst“ spricht er über den Erfolg von Friedensbündnissen, wie durch Sprache Feindbilder geschaffen werden und dass Frieden immer Kompromisse auf beiden Seiten erfordert.

  • Mit Leidenschaft dabei

    Leitende Position in einem Team. Zahlreiche Aufträge. Sich immer wieder weiterbilden. Das klingt nach einem guten Job, oder? Manuela Kanneberg hat sich diesen Job vor neun Jahren ausgesucht, als Hobby! Neben ihrer Tätigkeit am Institut für Intelligente Kooperierende Systeme leitet sie in Magdeburg einen Gospelchor. Für die Informatikerin ist das Singen die optimale Ablenkung vom Arbeitsleben. „Nach zwei Stunden Chorprobe merkt man, dass alles, was einen über den Tag belastet hatte, vergessen ist“, erzählt sie. „Man geht wach und mit gutem Gefühl nach Hause.“