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  • Tinder für Tiere?

    Wer Hund, Katze oder Maus aus einem Tierheim adoptieren möchte, stößt meist auf einen Berg an Bürokratie. Dazu kommt, dass Tierheime mit der Aktualisierung ihrer Webseiten oft nicht hinterherkommen. So kann es passieren, dass man ein Tier adoptieren möchte, dass bereits vermittelt ist. Um hier den Überblick und die Hoffnung auf den passenden Vierbeiner nicht zu verlieren, haben sich vier Gründer der Uni Magdeburg zusammengetan und FindUs – quasi Tinder für Tiere – entwickelt.

  • Kunst trifft auf Künstliche Intelligenz

    Beim Felicia Festival wird Künstliche Intelligenz mit Kunst zusammengebracht. Im Gesellschaftshaus wird es zahlreiche Mitmach-Workshops, interaktive Musikperformances und Kunstinstallationen geben.

  • Zwei Interessen in einem Studium vereint

    Anne Wihan studiert an der Uni Magdeburg im Masterstudiengang Medienbildung - Audiovisuelle Kultur und Kommunikation. Schon früh war der gebürtigen Leipzigerin klar, dass sie „irgendwas mit Medien“ machen möchte. Die Mitwirkung bei der Schülerzeitung und ein Praktikum bei einem Radiosender nach dem Abitur haben sie an Ende in ihrer Entscheidung überzeugt, ein Studium in diesem Bereich anzustreben – so kann sie ihr Interesse für Medien und Menschen vereinen.

  • Wat mutt, dat mutt!

    Wer am Wochenende die Lokalzeitung aufschlägt, kennt ihren Namen und ihre Geschichten rund ums Platt-Sprechen hier in der Region: Dr. Ursula Föllner. Nun geht die Germanistin nach 40 Jahren Tätigkeit an der Universität und über 30 Jahren Engagement für die Arbeitsstelle Niederdeutsch sowie im Personalrat der Universität in den Ruhestand. 

  • Der EU geht es nicht nur um Gurken

    Über 700 Millionen Einwohner leben auf dem Kontinent Europa. 27 Länder sind Teil der Europäischen Union. Es ist dieses besondere politische System, mit dem sich die Politikwissenschaftlerin Prof. Eva Heidbreder intensiv beschäftigt. An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg leitet sie den Studiengang European Studies. Sie sagt: „Wer noch immer glaubt, im Parlament wird über Gurken geredet, verpasst eine besondere Chance zur Mitgestaltung.“