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  • Materialforschung im All

    Gestern „im Weltraum“, heute am Mikroskop: Christoph Klopp ist Physiker. An der Universität Magdeburg erforscht er Flüssigkristalle. Die Materialien, die er in seiner Doktorarbeit untersucht, hatten zuvor längere Zeit auf der Internationalen Raumstation ISS verbracht. Christoph Klopp durfte bereits dreimal nach Bordeaux in Frankreich fliegen, um dort bei einem Parabelflug die Schwerelosigkeit zu erleben. Denn die 20 Sekunden im freien Schweben muss er nutzen, um seine Experimente zu beobachten und zu steuern.

  • Was ist Vielfalt?

    Die Antwort auf diese Frage ist genau das: vielfältig! Sie ist abhängig davon, in welchem Kontext das Wort betrachtet wird. Sie ist abhängig davon, welcher Fokus auf dessen Bedeutung gelegt werden soll. An Hochschulen bedeutet Diversity, dass eine Vielfalt von Hochschulzugehörigen miteinander agieren, sich austauschen, sich, aber auch ihr Umfeld, beeinflussen und voneinander und miteinander lernen und sich weiterentwickeln. Wir haben uns auf dem Campus umgehört und gefragt: Was bedeutet für Sie Vielfalt? Die Antworten sind vielfältig ausgefallen und öffnen auch mal ganz andere Sichtweisen auf Vielfalt.

  • Medienproduktion will gelernt sein

    Seit 2005 finden die „Magdeburger Medienwochen“ regelmäßig statt. Das Projekt wird von Studierenden der Studiengänge Medienbildung und Bildungswissenschaft organisiert. Hier lernen Kinder und Jugendliche den Umgang mit Medien und können selbst einmal ein eigenes Projekt realisieren. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die Medienwochen in diesem nicht direkt in den Schulen stattfinden. Darum entwickelten die Studierenden ein neues Konzept, das auch auf Distanz funktionierte.

  • Per App zum neuen Familienmitglied

    Die Adoption von Tieren aus dem Tierheim soll einfacher werden: Das ist die Vision von dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Hannes Feuersenger und seinem Team, das aus Informatikstudierenden besteht. Dafür haben sie quasi Tinder für Tiere erfunden, nur dass man eben einen pelzigen Partner fürs Leben findet. Gerade arbeiten sie an der Umsetzung ihrer App Findus. Und außerdem ist das junge Gründerteam aktuell unter den Top 6 im Ideen-Wettbewerbs „Make Tomorrow New“. 

  • Zeugen der Universitätsgeschichte

    An der Uni können Studierende an einem Kustodie-Projekt teilnehmen. Marlene Adam hat nicht nur selbst während ihres Studiums am Kustodie-Projekt teilgenommen, sondern arbeitet auch als wissenschaftliche Hilfskraft für das Projekt und hat so einen Blick hinter die Kulissen. Im Interview erzählt sie, wie Kustodie während einer Pandemie funktioniert, was für Schätze in den Kellern unserer Uni schlummern und worauf wir uns im Sommersemester freuen können.