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  • Und wie ist es Ihnen ergangen?

    Als Corona Magdeburg erreichte, war plötzlich alles anders: Gewohnte Abläufe mussten sich neu finden, die Arbeit von zu Hause erledigt, die Lehre online durchgeführt werden und einige Mitarbeitende haben auf dem Campus die Stellung gehalten. Wie war das für die Angehörigen der Uni? Was hat gut funktioniert, was weniger? Und worauf freuen sie sich, wenn alles überstanden ist? Wir haben sie gefragt.

  • Die Geschichte der Gegenstände

    In dem Studiengang Cultural Engineering haben Studierende der Uni Magdeburg historische Gegenstände in den Kellern auf dem Campus ausfindig gemacht und deren Geschichte in Objektivbiografien erzählt. Im Sommersemester wird das Kustodie-Projekt fortgesetzt – diesmal liegt der Fokus auf medizintechnische Fundstücke. Mitmachen können Studierende aller Fachrichtungen, die schon immer mal wie Indiana Jones kleine und große Schätze entdecken wollten.

  • Wie Studierende die Stadt gestalten

    Aus dem Studiengang Cultural Engineering gehen regelmäßig Projekte hervor, die Stadt und Region prägen. Mit kreativen Ideen füllen die Studierenden Leerraum in Magdeburg, schaffen kulturelle Angebote für alle Bürger:innen und tragen so zur Entwicklung der Region bei. Sie bereiten aber auch längst Vergessenes für die Nachwelt auf, um es für die Zukunft zu erhalten. Drei Beispiele zeigen, wie die Studierenden ihr Wissen aus dem interdisziplinären Studium anwenden und in die Welt tragen.

  • Essen ist Genuss und Leidenschaft

    Auf dem Sofa in einem Stapel von Kochbüchern versinken, neue Foodtrends ausprobieren oder im Supermarkt auf die Suche nach neuen Zutaten gehen – das sind die Lieblingsbeschäftigungen von Vivian Reising. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und darüber hinaus Foodbloggerin. Beim „OVGU-Kochstudio goes VeggieVi“ auf dem Instagram-Kanal der wird sie uns ihre leckeren vegetarischen Rezepte zeigen und so die Wartezeit bis zum nächsten heißgeliebten Mensa-Käseschnitzel verkürzen.

  • Den Traum eines Lehrers leben

    Uni-Alumni Mike Keune lebt den Traum vieler Lehrer:innen: Er durfte seine eigene Schule in Magdeburg eröffnen und kann dort sein visionäres Schulkonzept umsetzen. Und zukunftsweisend ist dies allemal: Um die Kinder auf eine globalisierte und digitalisierte Welt vorzubereiten, wird im Schulalltag so viel wie möglich Englisch und Französisch gesprochen und jedem Kind steht ein eigener Laptop zur Verfügung. Wie ihn sein Lehramtsstudium an der Uni Magdeburg darauf vorbereitet hat, erzählt er selber.