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  • Geht da noch etwas mehr?

    Drei Milliarden Verbindungen in unserem Gehirn – die sogenannten Synapsen – machen uns zu den Menschen, die wir sind. Wissenschaftler*innen der Uni Magdeburg wollen herausfinden, welches Potenzial das menschliche Gehirn hat, welche neurobiologischen Prozesse uns daran hindern, die kognitiven Fähigkeiten dieser drei Milliarden Synapsen voll auszuschöpfen und durch welche Veränderungen so viele Menschen an Alzheimer erkranken.

  • Post vom Nordpol

    Für ein Forschungsprojekt zum Klimawandel sind Dr. Carolin Mehlmann und Prof. Thomas Richter gerade am Nordpol. Gemeinsam mit rund 40 anderen Forschenden nehmen die Mathematiker an einer Expedition teil, um Daten zur Veränderung der zentralen Arktis zu erheben. Anfang September haben sie mit dem Schiff den Nordpol erreicht und berichten von ihren Erfahrungen und ersten Erkenntnissen.

  • Zwei Welten zusammenbringen

    Auf gleich zwei Weisen führt Prof. Ernesto De Luca Welten zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Mit seinem Team überführt er analoge Bücher in die digitale Welt, damit deren historischen und sprachlichen Inhalte besser erforscht werden können. Dafür arbeitet der Geisteswissenschaftler mit Informatiker:innen zusammen, die Algorithmen für eine Analyse mit Künstlicher Intelligenz ermöglichen - zwei Disziplinen, die sonst wenig Berührungspunkte haben.

  • Nach Magdeburg für Medizintechnik

    An der Uni Magdeburg gibt es den erfolgreichen Bachelor-Studiengang Medizintechnik. An der Schnittstelle von Ingenieurwissenschaften und Gesundheitswesen stehen Fächer wie Elektrotechnik, Physik und Mathematik genauso im Fokus wie Anatomie und Informatik. Der Studiengang selbst steht in enger Verbindung mit dem Forschungscampus „Stimulate“. Im Magdeburger Wissenschaftshafen wird modernste Forschungs- und Entwicklungsarbeit betrieben, mit deren Hilfe neue Lösungen und bildgebende Technologien für medizinische Verfahren entwickelt werden.

  • Erkenntnisse in Krisenzeiten

    Kontaktsperren und Anordnungen zu Verhaltensweisen haben unseren Alltag deutlich verändert. Doch was bewirken diese Veränderungen bei uns? Werden wir einsamer? Unzufriedener? Und vor allem: Wie kommen wir gut durch die Krise. Drei Wissenschaftlerinnen der Uni Magdeburg haben sich mit diesen und weiteren Fragen rund um die Coronakrise intensiv beschäftigt.