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  • Den richtigen Ton treffen

    7:20 Uhr im Hörsaal der Uni Magdeburg: Der Dozent spricht ein freudiges „Guten Morgen!“ in sein Mikrofon, doch es bleibt still. Der morgendliche Gruß wird nicht verstärkt, nicht weitergeleitet, weder in die letzte, ja noch nicht einmal in die 1. Reihe. Eine Situation, die so oder so ähnlich sicher schon viele Dozierenden und Vortragenden erlebt haben. Um solche Situationen zukünftig zu vermeiden, können die Mikrofone an der Uni nun aus der Ferne überwacht werden.

  • Erfolgreich gescheitert

    24 bis 25 Ausgründungen verzeichnete das Transfer- und Gründerzentrum der Uni Magdeburg allein in den vergangenen drei Jahren. Erfolgsfaktor Start-up also? Nicht ganz: Ungefähr 70 Prozent aller Start-ups scheitern in den ersten drei Jahren nach ihrer Gründung. Damit verbunden ist oft die Erkenntnis, dass Scheitern zum Leben dazugehört und man keine Angst davor haben muss, sondern gestärkt aus der Erfahrung hervorgehen kann.

  • So findet ihr Praktika & Nebenjobs

    Neben dem Studium Geld verdienen und Praxiserfahrungen sammeln? Das funktioniert! In Magdeburg habt ihr zahlreiche Möglichkeiten Praktika, Nebenjobs & Co. Zu finden. Nazli und Anne erzählen in dieser Folge Campusgeflüster über Ihre Jobs und wie sie diese mit dem Studium vereinen konnten. In Campusgeflüster sprechen unseren Studierenden über Themen die sie bewegen - abseits von Prüfungen, Referate und Seminare. Hier kommen die ganz alltäglichen Themen auf den Tisch und es gibt für Studieninteressierte den einen oder anderen Tipp.

  • Wasser marsch!

    Drei Mitglieder der Regionalgruppe Magdeburg von den Ingenieuren ohne Grenzen sind im September nach Afrika gereist, um vor Ort einen Prototypen für das aktuelle spendenbasierte Projekt zu bauen: einen Sonnenkollektor zur Warmwasserversorgung eines Mädcheninternats im Mufindi-Distrikt, Tansania. Die drei Studierenden aus Magdeburg berichten selbst, wie sie die Anreise aus Deutschland und besonders die Situation vor Ort wahrgenommen haben. Die studentische Initiative "Ingenieure ohne Grenzen" setzt sich am Standort Magdeburg bereits seit Jahren für Tansania ein, weswegen es auch nicht die erste Reise war.

  • Daten in Rekordzeit

    Forschende und Ärzte benötigen umfassende Daten, um neue Erkenntnisse über Erkrankungen zu gewinnen. Das Teilen vielfältiger Gesundheitsdaten ist daher enorm wichtig. Mit der Corona-Pandemie und der Gründung des bundesweiten Netzwerks Universitätsmedizin hat das Thema eine neue Relevanz bekommen. Die Universitätsmedizin Magdeburg baut ihre Arbeit in dem bundesweiten Netzwerk weiter aus, um auch künftigen Krisen besser zu begegnen.