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  • Weltverbesserung 4.0

    Höher, schneller, weiter. Das ist in der Regel das Motto in Industrieländern. Vor allem Autos werden mit möglichst vielen Zusatzfunktionen ausgestattet, die das Erlebnis angenehmer machen sollen. In Entwicklungsländern werden diese technischen Raffinessen jedoch gar nicht benötigt. Die Produkte müssen einen einfachen Nutzen erfüllen. Wie sich Unternehmen aus Europa auf den Märkten in Afrika, Südostasien oder Mittelamerika nachhaltig etablieren können, das untersucht Prof. Julia Arlinghaus.

  • Wie Alexa, Siri und Co uns mal besser verstehen

    Egal, ob „Ok Google, wie wird das Wetter“, „Hey Siri, stelle einen Timer auf 15 Minuten“, oder „Alexa, spiele Musik“ – es ist vollkommen normal, dass wir mit Sprachassistenten sprechen. Aber noch viel zu oft fällt der frustrierende Satz: „Das habe ich leider nicht verstanden.“ Wie die Kommunikation besser gelingen kann, daran forscht Jun.-Prof. Ingo Siegert. Im Podcast erklärt er, wo die Probleme liegen und ob Alexa und Co. tatsächlich die ganze Zeit mithören.

  • Und da steckt Mathe drin?

    Der Mathematiker Prof. Thomas Richter forscht an einer Formel, mit der sich die Bewegung des Meereises besser berechnen lassen soll. Sein Weg dahin war eher zufällig und begann in Bremen beim einem Kongress. „Die Klimaforscher, die im Allgemeinen keine Mathematiker sind, hatten Probleme mit den Gleichungen, die die Meereisausdehnung beschreiben.“ Der Ehrgeiz des Mathematikers, dieses Problem zu lösen, war geweckt. Außerdem ist er auch in anderen Forschungsfeldern vertreten, in denen man keine Mathematiker vermuten würde.

  • Die Zähmung des Lichts

    Die Zukunft liegt im Licht, davon ist Jan Wiersig überzeugt. Der Professor für Theoretische Physik weiß, dass Lichtteilchen und -wellen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten für Technik, Industrie, Datenverarbeitung oder medizinische Diagnostik immer wichtiger werden. Die Forschung geht dabei heute hauptsächlich in eine Richtung: Die Dimensionen werden immer kleiner und sind inzwischen im Mikro- und Nanobereich angekommen.

  • Nachfolge (m/w/d) gesucht

    Für zukünftige Redakteure oder Journalisten ist ein Volontariat nach ihrem Studium häufig der beste Einstieg in den Beruf. Auch für Lisa Baaske war die zweijährige Zusatzausbildung in der Pressestelle der Uni Magdeburg die perfekte Möglichkeit erste berufliche Erfahrungen zu sammeln. Im September übernimmt eine Nachfolge ihren Posten. Welche Tipps Lisa für Interessierte hat und welche Vorzüge das Volontariat an der Uni Magdeburg bietet, darüber hat sie im Interview gesprochen.