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  • Master-Verteidigung via Zoom

    Die Erfahrung, während der Verteidigung der eigenen Masterarbeit statt des Prüfers einen Laptop vor sich stehen zu haben, teilt Maximilian Licht wohl nicht mit vielen Kommilitonen. Durch die Corona-Pandemie konnte er für seinen Double-Degree-Abschluss nicht nach Bozen reisen - die Abschluss-Verteidigung musste digital stattfinden. Geschadet hat es nicht: Seine Masterarbeit im Studiengang Wirtschaftsingenieur Logistik wurde mit 1,0 bewertet.

  • Auf dem Weg zu einem europäischen Campus

    Die Universität Magdeburg hat sich als erste Hochschule des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union um den Titel „Europäische Hochschule“ beworben. Durch die Initiative sollen Studierende künftig in mehreren EU-Ländern einen Studienabschluss erwerben können. Auch der Wechsel an andere europäische Hochschulen soll für Studierende und Mitarbeitende leichter werden. In dem Netzwerk sollen zudem die gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen Europa konfrontiert ist, bewältigt werden.

  • Jogging fürs Gehirn

    Die Doktorandin Alondra Chaire erforscht am Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung welchen Einfluss sportliche Betätigung auf das Gehirn junger Erwachsener hat. Und auch selber ist die Mexikanerin ständig in Bewegung. Sie musste sich vor ihrem Studium entscheiden: London oder Magdeburg? Die Ausstattung der Forschungseinrichtung, keine Studiengebühren, geringe Mietkosten in der Stadt und die Möglichkeit, eine neue Sprache zu lernen: Magdeburg hatte die Nase vorn. Seitdem radelt sie täglich von der Stadtmitte zum Campus der Medizinischen Fakultät.

  • Wenn Träume wahr werden

    Es gibt eine Vielzahl an Stipendien, die jungen Menschen ein Studium ermöglichen. Über das Otto-von-Guericke-Stipendium darf sich in diesem Jahr die 24-jähirge Medizinstudentin Anxhela Dautaj freuen. Die gebürtige Albanerin hat vor kurzem ihr praktisches Jahr an der Uniklinik Magdeburg begonnen und engagiert sich neben ihrem Studium in verschiedenen Vereinen.

  • Kampfsport in virtuellen Welten

    Ana Milena Wiegand Cáceres studiert an der Uni Magdeburg im dritten Semester den Master Sport und Technik. In einer Studie - für die noch Teilnehmer*innen gesucht werden - erforscht die 26-Jährige, wie gut sich Karate und andere Kampfsportarten mit Hilfe von Virtual Reality lernen lassen. Im Interview spricht die Studentin darüber, wie die Idee enstanden ist, wer an der Studie teilnehmen kann und wie die Erkenntnisse weiter genutzt werden.