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  • Start-Up aus der Uni erhält Nachhaltigkeitsaward

    Warum sollte man sich die Kommentierenden nicht selbst aussuchen können oder sogar selbst das Spiel für andere Fans kommentieren? Mit der App mycrocast, von zwei Alumni, geht das tatsächlich. Marcel Heße, der BWL an der Uni Magdeburg studiert hat und leidenschaftlicher Sportfan ist, stellte sich 2017 genau diese Fragen. Daraus entstand die Idee, eine Plattform zu schaffen, auf der man sich die Kommentatoren eines Spiels selbst aussuchen kann oder selbst einer werden kann.  

  • Europa in der Krise?

    Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Brexit, Coronakrise, Energiekrise – seit über einem Jahrzehnt ist Europa im Krisenmodus. Doch was sind die Ursachen, was die Folgen? Hat Europa ein systemisches Problem? Diese Fragen beantwortet die EU-Expertin und Inhaberin des Monnet-Lehrstuhls der Universität Magdeburg, Prof. Eva Heidbreder im Gespräch. Sie erforscht europäische Transformationsprozesse und wie die Krisen Europa verändert haben.

  • Sport machen in Virtual Reality

    Prof. Kerstin Witte erforscht mit ihrem Team, wie Virtual Reality auf Menschen wirkt und wie die Technologie im Sport eingesetzt werden könnte. Sie wollen herausfinden, wie sich der Nutzer in einer virtuellen Umgebung orientiert, wie er sich selbst wahrnimmt und wie er in bestimmten Situationen reagiert. Dazu setzt das Team Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beispielsweise Eyetracking ein. In der Forschung hat sich herausgestellt, dass Personen das digitale Verhalten schnell adaptieren und sich Verhalten, als hätten sie gerade wirklich einen Tennisschläger in der Hand.

  • Vom Molekül bis zum Gesamtsystem

    „Wissenschaftler zu sein, bedeutet für mich die Freiheit, neue Ideen in die unterschiedlichsten Richtungen denken zu dürfen und ergebnisoffen zu forschen. Von dieser Freiheit müssen wir aktiv Gebrauch machen und das wird mit in Magdeburg ermöglicht“, sagt Prof. Dr.-Ing. Kai Sundmacher über seine Tätigkeit an der Universität und dem Max-Planck-Institut in Magdeburg. 

  • Die etwas andere Evolutionsgeschichte

    Die meisten Menschen denken bei dem Wort Evolution an Darwin und die Entwicklungsgeschichte von Arten, nicht aber an Algorithmen. Doch genau darum geht es, wenn Tobias Benecke über Evolution spricht. Denn wie in vielen anderen Bereichen der Wissenschaft, nutzt auch er Konzepte aus der Natur, um den wissenschaftlichen Fortschritt voranzutreiben und die Welt neu zu denken. Genauer gesagt, geht es bei der Forschung von Tobias Benecke um evolutionäre Algorithmen.